Reflexe von Unabhängigkeitsvorschriften in der Wirtschaftsprüfung auf einen "erweiterten Personenkreis" Kritische Würdigung und Vergleich nationaler, nichtnationaler und supranationaler Normen aus deutscher Perspektive
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.7 cm
Gewicht
135 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-64478-0
2 Abs. 1 der Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer mit "Freiheit von Bindungen, die die berufliche Entscheidungsfreiheit des WP beeinträchtigen oder beeinträchtigen könnten" definiert.Eine Beeinträchtigung der Unabhängigkeit/Unparteilichkeit kann sich im Hinblick auf die Abschlussprüfung gemäss
319 Abs. 3 Nr. 1 HGB z. B. dann ergeben, wenn der Abschlussprüfer Anteile (z.B. Aktien) von dem zu prüfenden Unternehmen hält, da sich daraus finanzielle Eigeninteressen ableiten könnten.In Verbindung mit
319 Abs. 3 S. 2 HGB kann nicht nur der Wirtschaftsprüfer selbst - in seiner Rolle als Abschlussprüfer - den Ausschlussgrund realisieren, sondern auch dessen Ehegatte oder Lebenspartner. Vergleichbare Regelungen für nahe stehende Personen finden sich in der Berufssatzung und insbesondere auch in supranationalen (IFAC Code of Ethics) und nichtnationalen Regelungen (US SEC Reg. S-X).Die detaillierte Betrachtung dieses "erweiterten Personenkreises" und der einschlägigen Regelungen ist die zentrale Problemstellung dieser Arbeit.Da im Umfeld internationaler Unternehmen neben deutschen auch supra- und nichtnationale Regelungen parallel Anwendung finden können und die einzelnen Regelungen zumindest im Detail voneinander abweichen, soll überprüft werden, ob eine einheitliche Regelung bzw. Definition für die Anforderungen an einen "erweiterten Personenkreis" gefunden werden kann. Bei diesem Personenkreis handelt es sich im Allgemeinen um Familienangehörige und sonstige nahestehende Personen, die von Normen des Berufsstandes erfasst werden, die im Hinblick auf Regelungen zur Unabhängigkeit relevant sind.Der Bachelor-Thesis ist eine "erweiterte Zusammenfassung" der Ergebnisse in Form einer Präsentation beigefügt, in der die Erkenntnisse zum Teil weiter interpretiert und grafisch aufbereitet wurden. Die Präsentation enthält zudem Hinweise zur praktischen Umsetzung/Implementierung des geschaffenen Lösungsansatzes.Der Autor ist im Risiko-Management einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig und verfügt über eine mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Ethik und Unabhängigkeit.
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