Rezension
Besprochen in:junge Welt, 17.10.2012BÖKWE, 4 (2012), Gerrit HöffererSociologia Internationalis, 50/1-2 (2012), Michael HutterRevue Suisse de Sociologie, 39/1 (2013), André DucretZeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, 58/2 (2013),Judith SiegmundÖsterreichische Zeitschrift für Soziologie, 39/1 (2014), Katharina ScherkeKulttuurintutkimus, 31/2 (2014), Erkki Sevänen
»›Kunstsoziologie‹ hält was es verspricht.
»Die Publikation stellt die Geschichte einer Forschungsrichtung vor, die im 19. Jahrhundert avant la lettre – will heißen vor Herausbildung der Disziplin der Soziologie um 1900 – begann und aktuell wiederentdeckt wird.« ("Kunstbulletin, 1-2 (2013)")
»Eine gelungene Einführung in die Soziologie der Kunst, die sich als [...] Lehrbuch gut eignet.« Christian Steuerwald, Soziologische Revue, 38/1 (2015)
»Danko gelingt es, die Dichte des intellektuellen Materials unangestrengt aufzuschließen und mit Hilfe geschickter Entscheidungen in der Selektion der präsentierten Ansätze die Ahnung zu vermitteln, dass in den Fragestellungen der Kunstsoziologie Antworten schlummern, die weit über die Grenzen einer Bindestrichsoziologie hinaus Wirkung entfalten können.« ("Michael Hutter, Sociologia Internationalis, 50/1-2 (2012)")
»Das Buch der Soziologin Dagmar Danko bietet einen kompakten und didaktisch aufbereiteten Ein- und Überblick in das Lehr- und Forschungsgebiet der Kunstsoziologie.« ("Gerrit Höfferer, BÖKWE, 4 (2012)")
»Ein lesenswerter Überblick über wichtige Aspekte der Entwicklung dieses Forschungsfeldes und damit gleichzeitig des Faches insgesamt.« ("Katharina Scherke, Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 39/1 (2014)")
»Eine fesselnde, gut lesbare Studie, die die Schwierigkeiten, die der soziologische Umgang mit den Künsten mit sich bringt, keineswegs leugnet, aber diese doch als Herausforderung verstanden wissen möchte.« ("Ursula Homann, ekz Bibliotheksservice, 8 (2012)")
»Ein sehr nützliches kleines Werk, dessen Lektüre flüssig und stimulierend für jeden ist, der sich für die Soziologie der Kunst interessiert.« (aus dem Französischen übersetzt) ("André Ducret, Revue Suisse de Sociologie, 39/1 (2013)")