Rezension
Strohschneider-LaueAquaristik Fachmagazin, 220 (2011), Dr. Hans-Joachim HerrmannDamals, 44/4 (2012)Newsletter der Deutschen Umweltstiftung, 4 (2012)Umweltbriefe, 9 (2012)Tierbefreiung, 77 (2012), Tomas CabiKulturgeschichtliche Umschau, 94/1 (2012), Gabriela Kompatscher
»Das Werk ist anspruchsvoll zu lesen, Froschfreunde aber werden sicher Neues erfahren.« ("Tierwelt, 26 (2011)")
»Eine mehr als überzeugende Würdigung der kulturellen Bedeutung des Frosches. Über die theoretische Grundlegung der Kulturgeschichte von Tier-Mensch-Beziehungen und ein engagiertes Votum für die Bedeutung des Frosches in ihr hinaus ist das Buch ein bedenkenswerter Entwurf für eine neue Umweltethik.« ("Kristian Köchy, Berichte zur Wissenschaftsgeschichte, 34 (2011)")
»Mit Bernd Hüppauf hat der Frosch einen engagierten Fürsprecher gefunden.« ("Frank Kaspar, Deutschlandradio Kultur, 19.7.2011")
»Ein sehr kluges Buch, das die absurde Grenze zwischen Mensch und Tier aufweicht.« ("Gabriela Kompatscher, Kulturgeschichtliche Umschau, 94/1 (2012)")
»Auf der Höhe des tierphilosophischen Diskurses.« ("Kristina Rath, taz, 06.06.2011")
»Ein überzeugendes Plädoyer für eine zukunftsorientierte Ethik, von Sachverstand und enormer Hingabe geleitet.« ("Felix Albrecht, natürlich vegetarisch, 4 (2011) _ _»Eine glänzende kulturgeschichtliche Untersuch")
»Ein überzeugendes Plädoyer für eine zukunftsorientierte Ethik, von Sachverstand und enormer Hingabe geleitet.Dabei ist ein Literaturwerk entstanden, welches mit wissenschaftlich recherchiertem Inhalt besticht, sich durch Wortgewandtheit und Logik auszeichnet und seinesgleichen sucht.« ("Felix Albrecht, natürlich vegetarisch, 4 (2011)")
»Hüppaufs Wachheit und Sensibilität für die Fragen der Gegenwart und Zukunft machen sein Buch zu einem ernst zu nehmenden Beitrag für die aktuelle Umweltdebatte.« ("Newsletter der Deutschen Umweltstiftung, 4 (2012)")
»Hüppauf schreibt verständlich, und es macht einfach Spaß, das Buch zu lesen, besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig.[Neben] den vielen wissenschaftlichen Informationen wird zugleich Kulturwissenschaft als praktischer Ansatz für die theoretische Tierbewegung demonstriert – ohne dass es dadurch anstrengend wird. Dafür sorgen auch die vielen Abbildungen und Auszüge aus Lexika und anderen Quellen.« ("Tomas Cabi, Tierbefreiung, 77 (2012)")