Die Tagebücher III (1811-1816)
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- Deutsch ausgewählt
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Rezension
(Benedikt Erenz, Die Zeit, 09.06.2016)
»Beneke lesen macht süchtig.«
(Peter Kapern, Deutschlandfunk, 13.06.2016)
»eine Sensation der deutschen Kulturgeschichte«
(Axel Kahrs, Elbe-Jeetzel-Zeitung, 15.03.2016)
»ein einmaliger Tagebuch-Schatz«
(Axel Kahrs, Der Heidewanderer, 23.04.2016)
»Die Herausgabe der Beneke-Tagebücher ist eine editorische Großtat.«; »Beneke lesen macht süchtig.«
(Peter Kapern, Deutschlandfunk, 13.06.2016)
»lesenswerte Tagebücher«
(Rainer Hering, Auskunft 34 (2016) 2)
»Glückwunsch an die Editoren, denn hier wurde einem bedeutenden Chronisten eine Sorgfalt zugewandt, wie sie sonst nur große Dichter erfahren.«
(Holger Böning, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2016)
»ein Chronist (...), dessen Aufzeichnungen in ihrer Tiefe und Fülle ein einzigartiges Dokument darstellen«
(Marc von Knorring, Historische Zeitschrift, 18.02.2017)
»Erst durch die wahrhaft mustergültige Edition kann die künftige Forschung die historische Bedeutung der Tagebücher richtig erschließen.«
(Michael Hundt, Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte 103, 2017)
»eines der interessantesten und ganz sicher aufwendigsten editorischen Projekte der Gegenwart.«
Produktdetails
Einband
Schuber
Erscheinungsdatum
07.03.2016
Herausgeber
Juliane Bremer + weitereVerlag
WallsteinSeitenzahl
3876
Maße (L/B/H)
18/16/23.5 cm
Gewicht
7056 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-0912-8
(Benedikt Erenz, Die Zeit, 09.06.2016)
»Beneke lesen macht süchtig.«
(Peter Kapern, Deutschlandfunk, 13.06.2016)
»eine Sensation der deutschen Kulturgeschichte«
(Axel Kahrs, Elbe-Jeetzel-Zeitung, 15.03.2016)
»ein einmaliger Tagebuch-Schatz«
(Axel Kahrs, Der Heidewanderer, 23.04.2016)
»Die Herausgabe der Beneke-Tagebücher ist eine editorische Großtat.«; »Beneke lesen macht süchtig.«
(Peter Kapern, Deutschlandfunk, 13.06.2016)
»lesenswerte Tagebücher«
(Rainer Hering, Auskunft 34 (2016) 2)
»Glückwunsch an die Editoren, denn hier wurde einem bedeutenden Chronisten eine Sorgfalt zugewandt, wie sie sonst nur große Dichter erfahren.«
(Holger Böning, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2016)
»ein Chronist (...), dessen Aufzeichnungen in ihrer Tiefe und Fülle ein einzigartiges Dokument darstellen«
(Marc von Knorring, Historische Zeitschrift, 18.02.2017)
»Erst durch die wahrhaft mustergültige Edition kann die künftige Forschung die historische Bedeutung der Tagebücher richtig erschließen.«
(Michael Hundt, Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte 103, 2017)
»eines der interessantesten und ganz sicher aufwendigsten editorischen Projekte der Gegenwart.«
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