Rezension
Ein eindrucksvolles Stück deutschsprachiger Gegenwartsliteratur.Barbara Tumfart, Berliner LiteraturkritikLunarda zeigt: Sich dem Fremden auszusetzen, sich in der Kunst zu exponieren ist ein Weg, um zu seiner persönlichen Freiheit zu kommen.Christoph Pichler, RaiDie Autoren Selma Mahlknecht und Herbert Rosendorfer haben keine Angst vor großen Gefühlen. Das völlige Fehlen von ironischer Brechung oder erzählerischer Distanz zu den Figuren ist der Fiktion des Tagebuchs geschuldet - der Leser soll sich gänzlich mit Paulas Innenperspektive identifizieren, sie allein verfügt als Ich-Erzählerin über die Handlung, erst gegen Ende kommt Damaskus mit seinen letzten Aufzeichnungen zu Wort. Paula neigt - auch sprachlich - zu großen Gesten, "schwelgerisch und kühn" sind ihre Aufzeichnungen.Martina Wunderer, Literaturhaus WienMit "Lunarda" haben Selma Mahlknecht und Herbert Rosendorfer einen routiniert geschriebenen Künstlerroman vorgelegt.Helmuth Schönauer, BuchkulturEine sehr aufregende Geschichte, die sofort den Leser mitreisst, von der ersten bis zur letzten Seite. Ungemein fesselnd und überraschend, wird es mit diesem Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ein unbedingt empfehlenswertes Stück Literatur, welches in keinem Bücherregal fehlen sollte.Anna-Christina Lanari, Düsseldorfer LesefreundeFazit: Schön geschrieben, schön zu lesen. Die zwei Schelme sollten öfters zusammen Schabernak treiben.ZettEin wunderschöner unterhaltsamer Roman – der viel Freude bereitet hat!Eva Strasser, Universitätsarchiv