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Volksparteien Aufstieg, Krise, Zukunft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2011

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

1.3/14.8/21 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86649-385-8

Beschreibung

Rezension

Das bundesdeutsche Parteiensystem ist erkennbar im Umbruch. Sichtbarstes Zeichen ist die Erosion der Volksparteien. Elmar Wiesendahl ordnet diesen Niedergang in eine längerfristige Perspektive ein. So skizziert er zunächst den Aufstieg von CDU, CSU und SPD zu den dominierenden Parteien der Bundesrepublik. In Abgrenzung zu Otto Kirchheimers These von den Catch All-Parteien arbeitet er heraus, dass alle drei Parteien ein sehr spezifisches Verständnis von Volkspartei haben und dass es trotz der Annäherung der Parteien zueinander weiterhin elementare Unterschiede in Ausrichtung und Wählerschaft gibt.
Elmar Wiesendahl zeichnet in groben Strichen und überweite Strecken mit angenehm leichter FederAufstieg, Hochzeit und Krise der Volksparteienin Deutschland nach.
MIP -Zeitschrift des Instituts für Deutsches und Internationales
Parteienrecht und Parteienforschung 3/2012
Elmar Wiesendahl widmet sich in seinem Buch den Volksparteien CDU, CSU und SPD. Sehr eindrücklich und präzise beschreibt er deren historische Entwicklung mit einer "Aufstiegs-, Hoch- und Abschwungphase" (S. 133) im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Neue Politische Literatur 2/2012
... wichtige Basislektüre.
Ekz.bibliotheksservice 10/2011
Positiv hervorzuheben ist neben der historisch und politikwissenschaftlich gelungenen Darstellung des Entwicklungsverlaufs der deutschen Volksparteien, der sich zweifelsfrei als Grundlagenliteratur für jedes gute politikwissenschaftliche Seminar eignet, auch die differenzierte Betrachtung des gegenwärtigen Zustands der Unionsparteien und der SPD, die für Wiesendahl zwar angeschlagen, aber eben doch nicht am Ende sind und nach wie vor wichtige (Volks)Parteifunktionen erfüllen.
[...] in seinem Buch "Volksparteien" sucht er nach stichhaltigen Erklärungen für den Strukturwandel der Volksparteien und verliert sich nicht im Jargon des Feuilletonbashings, das wenig erklärt, aber viel vermutet.
Dr. Sebastian Moser in: Österreichische Monatshefte 6/2011

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2011

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

1.3/14.8/21 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86649-385-8

Herstelleradresse

Verlag Barbara Budrich GmbH
Stauffenbergstraße 7|51379|Leverkusen-Opladen|DE
info@budrich.de

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  • Bewertung

    4/5

    08.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Grundlagenliteratur mit Schatten

    Was bleibt, ist der Eindruck eines Buches mit Licht und Schatten. Positiv hervorzuheben ist neben der historisch und politikwissenschaftlich gelungenen Darstellung des Entwicklungsverlaufs der deutschen Volksparteien, der sich zweifelsfrei als Grundlagenliteratur für jedes gute politikwissenschaftliche Seminar eignet, auch die differenzierte Betrachtung des gegenwärtigen Zustands der Unionsparteien und der SPD, die für Wiesendahl zwar angeschlagen, aber eben doch nicht am Ende sind und nach wie vor wichtige (Volks-) Parteifunktionen erfüllen. Positiv hervorzuheben ist auch der Versuch, nach künftigen Entwicklungswegen der Volkspar-teien zu suchen, auch wenn dieser Versuch nicht ganz gelungen ist. Negativ fällt zudem der recht laxe Umgang Wiesendahls mit Namen auf. So wird aus dem früheren CDU-Generalsekretär Heiner Geißler «Rainer» und aus Peter Haungs «Volker». Dies überrascht insofern, da Wiesendahl Haungs im Halbsatz davor als einen «intimen Kenner» der Union ankündigt. Das wiegt zwar nicht so schwer, ist aber ein Manko, das spätestens jemandem in dem für seine Gründlichkeit eigentlich bekannten Verlag Barbara Budrich hätte auffallen sollen.

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