Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 7. Die Würzburger Bischöfe von 1617 bis 1684
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
19.04.2011
Abbildungen
11 b/w ill.
Herausgeber
Winfried RombergVerlag
De GruyterSeitenzahl
599
Maße (L/B/H)
24.6/17.5/3.9 cm
Gewicht
1229 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-025183-8
Winfried Romberg führt mit dem Band
Die Würzburger Bischöfe
von 1617 bis 1684
die Bischofsreihe fort, die Alfred Wendehorst begonnen hat (
Germania Sacra Neue Folge 1/4/13
). Damit erscheint ein Band, der in besonderer Weise für den Schwerpunkt der Dritten Folge der Germania Sacra steht: Die Darstellung von Diözesen und Domkapiteln der Kirche des Alten Reiches. Er beleuchtet die Lebensläufe und Amtstätigkeiten neuzeitlicher Würzburger Bischöfe des 17. Jahrhunderts und umfasst die Pontifikate von Johann Gottfried I. von Aschhausen (1617–1622) bis zum Pontifikat von Konrad Wilhelm von Wernau (1683–1684). Die Bischöfe dieser Zeit waren von überregionaler Bedeutung und Wirksamkeit, wie sich beispielhaft in der Person des Bischofs Johann Philipp I. von Schönborn (1642–1673) zeigt, der zugleich Erzbischof von Mainz war. Johann Gottfried I. von Aschhausen, Franz von Hatzfeld und Peter Philipp von Dernbach waren Bischöfe von Würzburg und Bamberg in Personalunion, womit sich der Band auch an die Darstellung der
Bamberger Bischofsreihe von 1522 bis 1693
von Dieter J. Weiss (
Germania Sacra Neue Folge 38
) anschliesst. Die Viten, die das Wirken des einzelnen Bischofs in seinem Amt in den Vordergrund stellen, bewegen sich im geschichtsträchtigen Umfeld von Rekatholisierung, Dreissigjährigem Krieg und Frühabsolutismus.
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