Sportgrossveranstaltungen sind in den letzen Jahrzehnten zu einem weltweiten Phänomen geworden und haben sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich an Bedeutung gewonnen. Demzufolge besteht ein sehr grosses Interesse von Destinationen, als Austragungsort von Sportgrossveranstaltungen zu fungieren. Das Destinationsmanagement erhofft sich neben dem Anstieg der Besucherzahlen durch Teilnehmer, Zuschauer und Funktionäre sowie einer Steigerung des Bekanntheitsgrades der Destination, vor allem eine Verbesserung des Images, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und auch mittelfristig eine hohe Besucherzahl generieren zu können. Folglich werden Sportgrossveranstaltungen von dem Destinationsmanagement längst als ein wichtiger Teil der Marketingstrategie angesehen, um von dieser Imageproduktion zu profitieren. Als Konsequenz hat sich der Konkurrenzkampf zwischen den Destinationen um die Austragung von Sportgrossveranstaltungen verschärft. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Arbeit, in wie weit ein Imagefit zwischen Sportgrossveranstaltung und Destination besteht. Untersuchungsobjekte sind der Frankfurt Marathon und die Stadt Frankfurt am Main.
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