Das Morbus Parkinson zugrundeliegende Krankheitsbild wurde erstmals vom englischen Arzt James Parkinson(1755-1828) näher beschrieben. James Parkinson benannte die Krankheit "Shaking palsy" und beschrieb den Phänotypen seiner Zeit als das "Einbüssen an Muskelkraft" und den "Verlust der Kontrolle über bestimmte, gerichtete Bewegungsformen", allen voran diejenigen, die die Feinmotorik betreffen. a-Synuclein - ein intrazelluläres, Membranporen bildendes Neuroprotein - ist laut neuesten Erkenntnissen massgeblich an der Entstehung von Morbus Alzheimer beteiligt.
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