Probleme und Paradoxien von Hilfeprozessen
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 27.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-86820-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff "Hilfe" stellt ohne Zweifel einen der am häufigsten verwendeten Begriffe im Bereich der Sozialen Arbeit, bzw. der Sozialpädagogik dar. Darüber hinaus existiert er in mehreren Kontexten, wie z.B. Helfen auf der interpersonalen Ebene ("jemandem der sich verfahren hat den richtigen Weg zeigen") oder aufgrund sozialer Bindungen ("guten Bekannten beim Umziehen helfen"). Der Begriff der Hilfe weist einen sehr umfangreichen Bedeutungshorizont auf, der sich von spontanem oder geplantem Handeln im Alltag zur uneigennützigen Unterstützung einer anderen Person, über ambulante, stationäre und institutionelle Hilfe, bis hin zu Sozialleistungen, auf der Basis eines Rechtsanspruchs (Jugendhilfe, Sozialhilfe) erstrecken kann. Daher begegnet man unterschiedlichen Definitionen, die sich hinsichtlich ihrer Perspektive voneinander unterscheiden. Probleme und Paradoxien können im Prinzip auf allen möglichen Ebenen, auf denen Hilfeprozesse ablaufen, entstehen. Zum Teil können diese Probleme und Paradoxien - aus soziologischer Sicht - als nicht intendierte Handlungsfolgen bezeichnet werden, aber in einigen Fällen werden sie durchaus einkalkuliert und in Kauf genommen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.