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Wirtschaftsprüfung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/2.4 cm

Gewicht

645 g

Auflage

4. Auflage 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35074-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/2.4 cm

Gewicht

645 g

Auflage

4. Auflage 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35074-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Das Wirtschaftliche Prüfungswesen.- 10 Zwecke des Wirtschaftlichen Prüfungswesens.- 100 Überblick.- 101 Die Abgabe vertrauenswürdiger Urteile als erkennbarer Zweck.- 102 Die Einordnung des Wirtschaftlichen Prüfungswesens in das System der Betriebswirtschaftslehre.- 11 Die Gewinnung von Urteilen als Mittel zur Zielerreichung im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 110 Feststellungsaufgaben.- 110.0 Beschreibung und Abgrenzung der Aufgaben.- 110.1 Definition.- 110.2 Die Prozessstruktur.- 111 Prüfungsaufgaben.- 111.0 Beschreibung und Abgrenzung der Aufgaben.- 111.1 Definition.- 111.2 Die Prozessstruktur.- 111.20 Die Ermittlung des Soll-und Istobjektes.- 111.21 Der Soll-Istvergleich.- 112 Begutachtungsaufgaben.- 112.0 Beschreibung und Abgrenzung der Aufgaben.- 112.1 Definition.- 112.2 Die Prozessstruktur.- 113 Abgrenzung zur Beratung.- 114 Die Kombination von Feststellungs-, Prüfungs-und Begutachtungsaufgaben im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 115 Auslösung von Entscheidungen durch Prüfungen und Gutachten.- 12 Auftraggeber und Träger der Aufgabenerfüllung.- 120 Auftraggeberzwecke, Auftraggeber und Beauftragte.- 121 Beurteilungsinstitutionen.- 121.0 Die Prüfung und Begutachtung als Aufgabe erwerbswirtschaftlicher Unternehmungen.- 121.00 Formen freiberuflicher Berufsausübung.- 121.01 Der erwerbswirtschaftliche Prüfungsbetrieb.- 121.02 Berufsstand und-Organisation.- 121.03 Wirtschaftsprüferordnung.- 121.1 Prüfungsverbände.- 121.10 Der Verband als Prüfungsinstitution.- 121.11 Genossenschaftliche Prüfungsverbände.- 121.110 Mitgliedschaft in einem Prüfungsverband.- 121.111 Rechtliche und wirtschaftliche Natur der genossenschaftlichen Prüfungsverbände.- 121.111.0 Rechtliche Konstruktion.- 121.111.1 Aufgaben des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121.111.2 Rechte des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121. 111.3 Haftung des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121.12 Prüfungsverbände des Sparkassenwesens.- 121.13 In Prüfungsverbändentätige Prüfer.- 121.2 Rechnungshöfe.- 121.3 Die steuerliche Aussenprüfung.- 121.30 Die Institution und ihre Funktion.- 121.31 Entwicklung der Rechtsgrundlagen der Aussenprüfung.- 121.32 Organisation der Aussenprüfung und Qualifikation der Prüfer.- 121.33 Zuständigkeit für die Aussenprüfung.- 121.34 Ablauf der Aussenprüfung.- 121.35 Zum Prüfungsumfang.- 121.4 Die Innenrevision.- 121.40 Zweck und Begriff.- 121.41 Aufgabenbereiche der Innenrevision.- 121.42 Abgrenzung Innenrevision-Controlling.- 121.43 Die Organisation der Innenrevision.- Ergänzende Literatur zum ersten Kapitel.- 2 Ziele der Urteilsprozesse im Wirtschaftlichen Prüfungswesen und Zielerreichung..- 20 Grundsätzliches.- 200 Vertrauenswürdigkeit des Urteils und Wirtschaftlichkeit der Urteilsgewinnung als Ziele der Urteilsprozesse.- 201 Die für die Urteile verantwortlichen Personen.- 202 Mögliche Zielkonflikte der Urteilenden.- 21 Vertrauenswürdigkeit des Urteils.- 210 Kriterien der Abgabe vertrauenswürdiger Urteile.- 210.0 Urteilsfähigkeit.- 210.1 Urteilsfreiheit.- 210.10 Bedeutung und Gefährdung der Urteilsfreiheit.- 210.11 Besorgnis eingeschränkter Urteilsfreiheit.- 210.110 Urteilender als Funktionsträger bei der zu prüfenden Unternehmung.- 210.111 Möglichkeiten der Einflussnahme auf Urteile aufgrund von Doppelfunktionen.- 210.111.0 Systematik der Doppelfunktionen.- 210. 111.1 Einflussnahme durch den Aufsichtsrat der Prüfungsunternehmung.- 210.111.2 Einflussnahme durch Mitarbeiter der Prüfungsunternehmung.- 210. 111.3 Einflussnahme durch Sozietätspartner der Prüfungsunternehmung.- 210.111.4 Einflussnahme durch Gesellschafter der Prüfungsunternehmung.- 210.111.5 Einflussnahme durch Gläubiger der zu prüfenden Unternehmung.- 210.111.6 Einflussnahme durch Gläubiger der Prüfungsunternehmung.- 210.112 Finanzielle Interessen des Urteilenden aus Leistungsbeziehungen.- 210.113 Sonstige Interessen des Urteilenden.- 210.114 Die Verbindung von Prüfung und Beratung.- 210.12 Zusammenfassung.- 210.2 Sachgerechte Urteilsbildung.- 211 Besonderheiten für die Abgabe vertrauenswürdiger Urteile bei nicht freiberuflich tätigen Prüfungsinstitutionen.- 212 Sicherungen gegen die Abgabe nicht vertrauenswürdiger Urteile bei freiberuflicher Tätigkeit im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 212.0 Institutionelle Sicherungen der Urteilsfähigkeit.- 212.1 Sicherung der Urteilsfreiheit durch das Eigeninteresse der im Wirtschaftlichen Prüfungswesen freiberuflich Tätigen.- 212.2 Regelungen und Verpflichtungen zur Sicherung der Urteilsfreiheit.- 212.20 Arten von Regelungen und Verpflichtungen.- 212.21 Gesetzliche Sicherungen.- 212.210 WPO und HGB.- 212.211 Haftung.- 212.22 Freiwillige Bindungen.- 212.220 Ethische Normen.- 212.221 Berufsrichtlinien.- 212.23 Grundsätze ordnungsmässiger Wirtschaftsprüfung.- 212.24 Mögliche gesetzliche Sicherungen der Urteilsfreiheit.- 212.240 Aufsichtsbehörde.- 212.241 Prüferwechsel.- 212.242 Begrenzung des Auftragsvolumens eines Auftraggebers.- 212.243 Trennung von Pflichtprüfung und Beratung.- 212.244 Ernennung der Prüfer durch eine Behörde oder Prüfung von Jahresabschlüssen durch Angestellte einer Aufsichtsbehörde.- 212.245 Veränderung gesellschaftsrechtlicher Strukturen.- 22 Wirtschaftlichkeit der Urteilsgewinnung.- Ergänzende Literatur zum zweiten Kapitel.- 3 Art und Ablauf der Urteilsprozesse.- 30 Begutachtung.- 300 Arten und Zwecke von Gutachten.- 301 Der Ablauf des Begutachtungsprozesses.- 302 Der Informationsstand des Gutachters.- 302.0 Die Bedeutung der Sachkunde.- 302.1 Die Informationsbeschaffung.- 303 Begrenzung und Erweiterung des Gutachtenauftrags.- 303.0 Begrenzung des Beurteilungsfeldes.- 303.1 Erweiterung des Beurteilungsfeldes.- 304 Urteilsmitteilung.- 304.0 Besprechungen während der Arbeit am Gutachten.- 304.1 Der abschliessende Bericht.- 304.2 Veröffentlichung von Ergebnissen.- 305 Grenzen der Aussagefähigkeit des gewonnenen Urteils.- 31 Prüfung.- 310 Prüfungstypen.- 310.0 Interne und externe Prüfungen.- 310.1 Prozessregelnde und nachträglich wirksame Prüfungen.- 311 Auftragsannahme.- 311.0 Auftragserlangung.- 311.1 Entscheidungsprozess bei Auftragsannahme.- 311.10 Die Struktur des Entscheidungsprozesses.- 311.11 Annahmepflicht und Annahmebeschränkungen.- 311.12 Absatzpolitik freiberuflicher Prüfungsinstitutionen.- 311. 120 Kapazität zur Auftragsausführung.- 311.121 Berücksichtigung der Auftraggeber.- 311.122 Honorar.- 311.122.0 Die Honorarvereinbarung.- 311.122.1 Zeitadäquates Honorar oder Pauschalhonorar.- 311. 122.2 Erfolgshonorar und Zahlungsfähigkeit.- 311.122.3 Provisionen, Gehälter, Nebengeschäfte.- 311.122.4 Gebührenordnung.- 311.2 Auftragsfestlegung.- 312 Prüfungsplanung und-ausführung.- 312.0 Grundlagen der Prüfungsplanung.- 312.00 Ziel und Gegenstand der Prüfungsplanung.- 312.01 Ablauf der Prüfungsplanung.- 312.02 Determinanten der Prüfungsplanung.- 312.1 Teilaufgaben der Prüfungsplanung.- 312.10 Prüfungsprogrammplanung.- 312. 100 Kriterien zur Planung von Prüfungsprogrammen.- 312.101 Ableitung von Entscheidungskriterien für die Urteilsbildung.- 312. 102 Planung von Prüfungshandlungen.- 312.103 Aufteilung des Prüfungsobjekts in Prüfungsfelder.- 312. 104 Berücksichtigung von Reihenfolgebedingungen.- 312.105 Planung des Prüfungsumfangs..- 312. 105.0 Bedeutung von Fehlerhypothesen bei Auswahlprüfungen.- 312. 105.1 Bewusstgesteuerte Auswahlprüfungen.- 312. 105.10 Gründe für die bewusstgesteuerte Auswahl.- 312.105.11 Prüfungsumfang bei bewusstgesteuerter Auswahl.- 312. 105.2 Zufallsgesteuerte Auswahlprüfungen (Stichprobenprüfungen).- 312.105.20 Voraussetzungen zur Anwendung von Stichprobenprüfungen.- 312.105.21 Arten von Stichprobenprüfungen.- 312.105.22 Prüfungsumfang bei Stichproben.- 312.105.220 Der Umfang bei einfachen Schätzstichproben.- 312.105.220.0 Stichprobenumfang bei unterstellter Normalverteilung als Verteilungsgesetz.- 312.105.220.1 Stichprobenumfang bei untersteller Poissonverteilung als Verteilungsgesetz.- 312. 105.221 Prüfungsumfang bei geschichteten Schätzstichproben.- 312. 105.222 Prüfungsumfang beim Hypothesentest.- 312. 105.222.0 Testumfang bei untersteller Normalverteilung.- 312.105.222.1 Testumfang bei unterstellter Poissonverteilung.- 312.105.223 Testumfang beim Sequentialstichprobenverfahren.- 312.106 Bestimmung von Prüfungsschwerpunkten.- 312.11 Personal-und Zeitplanung.- 312. 110 Zusammenstellung eines Prüferteams.- 312.111 Schätzung der Prüfungszeit.- 312.112 Planung der Prüferzuordnung.- 312.113 Terminplanung.- 312.114 Die Netzplantechnik als Hilfsmittel zur Personal-und Zeitplanung.- 312.12 Abstimmung der Auftragsplanung mit dem Gesamtplan der Prüfungsunternehmung.- 312.13 Dokumentation der Prüfungsplanung.- 312.2 Die interdependenten Prüfungsplanungs-und-ausführungsphasen.- 312.20 Planungsphase I.- 312.200 Abgrenzung der Planungsphase I.- 312.201 Informationsbeschaffung als Grundlage der Planungsphase I.- 312.202 Die Gestaltung des Prüfungsplans in Planungsphase I.- 312.21 Prüfungsphase I: Systemprüfung.- 312.210 Grundlagen.- 312.210.0 Notwendigkeit der Betrachtung von Gesamt-und Subsystemen bei Prüfungen.- 312.210.1 Einbeziehung des Gesamtsystems in die Prüfung.- 312.210.2 Subsysteme als Gegenstand der Systemprüfung.- 312.211 Ablauf der Systemprüfung.- 312.211.0 Vorbemerkung.- 312.211.1 Erfassung und Dokumentation des Systems.- 312.211.2 Testen von Vollständigkeit und Richtigkeit der Systemerfassung.- 312.211.3 Testen der Funktionsfähigkeit des Systems.- 312.211.4 Abgrenzung von Schwachstellen im System.- 312.212 Besonderheiten der Systemprüfung bei Einsatz von EDV.- 312.212.0 Vorbemerkung.- 312.212.1 Die Systemprüfung bei EDV-Buchführung.- 312.212.2 Einsatzmöglichkeiten des Computers bei Systemprüfungen.- 312.213 Das Interne Kontrollsystem (IKS) als Beispiel eines zu prüfenden Systems.- 312.213.0 Abgrenzung und organisatorische Einordnung des Internen Kontrollsystems.- 312.213.1 Zwecke des Internen Kontrollsystems.- 312.213.2 Mittel zur Zweckerreichung.- 312.213.20 Organisation der Arbeitsabläufe.- 312.213.21 Festlegung der Funktionen.- 312.213.22 Schaffung von Kontrolleinrichtungen.- 312.214 Zeitliche Einordnung der Systemprüfung.- 312.22 Planungsphase II..- 312.220 Die Abgrenzung der Planungsphase II.- 312.221 Die aus Prüfungsphase I verfügbaren Plandaten.- 312.222 Berücksichtigung zusätzlicher Plandaten in Planungsphase II.- 312.222.0 Berücksichtigung der zu erwartenden Fehlerarten.- 312.222.1 Der Einfluss von Fehlerhypothesen auf den Prüfungsumfang.- 312.222.2 Berücksichtigung von a-priori-Informationen bei der Erstellung von Stichprobenplänen.- 312.222.20 Möglichkeiten der Berücksichtigung von a-priori-Informationen.- 312.222.21 Anwendbarkeit des Bayesschen Theorems bei Prüfungen.- 312.222.22 Beispiel zur Anwendung des Bayesschen Theorems.- 312.23 Prüfungsphase II: Kontenprüfung zur direkten Prüfung des Beurteilungsobjektes.- 312.230 Grundlagen.- 312.230.0 Gegenstand der Prüfungsphase II.- 312.230.1 Prüfungsaufgaben.- 312.230.2 Abhängigkeit der Kontenprüfung von der Systemprüfung.- 312.231 Prüfungshandlungen zur Beschaffung detaillierter Informationen über das Beurteilungsobjekt.- 312.231.0 Eigene Beobachtungen und Bestandsaufnahmen.- 312.231.1 Einsicht in Dokumente.- 312.231.2 Befragungen in der zu prüfenden Unternehmung.- 312.231.3 Beschaffung externer Informationen.- 312.231.4 Datenprüfung mit Hilfe der EDV.- 312.231.40 Notwendigkeit des Einsatzes von EDV-Anlagen.- 312.231.41 Grenzen des Einsatzes von EDV-Anlagen.- 312.231.42 Möglichkeiten der Verwendung von Programmen für Prüfungszwecke.- 312.231.43 Anwendungsbereiche von Prüfprogrammen zur Datenprüfung.- 312.232 Prüfungshandlungen zur Beschaffung globaler Informationen über das Beurteilungsobjekt.- 312.24 Anpassungsentscheidungen.- 312.25 Steuerung des Prüfungsprozesses.- 312.250 Begriff und Notwendigkeit der Terminsteuerung.- 312.251 Terminkontrolle als Voraussetzung der Terminsteuerung.- 312.252 Verbesserung der Steuerungsfähigkeit des Prüfungsprozesses durch Flexibilität des Prüfungsplans.- 312.253 Möglichkeiten der Terminsteuerung.- 312.253.0 Verringerung des Prüfungsumfangs.- 312.253.1 Variation von Prüfereinsatz und Prüfungszeit.- 312.3 Schlussbemerkung.- 313 Dokumentation der Prüfung.- 313.0 Notwendigkeit der Dokumentation.- 313.1 Der Begriff Arbeitspapiere.- 313.2 Inhalt der Arbeitspapiere.- 313.3 Gestaltung der Arbeitspapiere.- 313.30 Anlagesystematik.- 313.31 Technische Anweisungen.- 313.32 Dauerakte/Einzelakte.- 313.4 Beweiskraft der Arbeitspapiere.- 313.5 Eigentum an den Arbeitspapieren.- 314 Urteilsbildung bei Prüfungen.- 314.0 Der Einfluss des Einsatzes von Prüfungsgehilfen auf die Prüfungsurteile.- 314.1 Die Verwertung fremder Urteile.- 314.10 Eigen-und Fremdurteile.- 314.11 Die Materiality fremder Urteile.- 314.12 Möglichkeiten der Verwertung fremder Urteile.- 314.120 Die Gewinnung von Informationen über die Vertrauenswürdigkeit fremder Urteile.- 314.121 Die Verwertung fremder Urteile bei Konzernprüfungen.- 314.122 Die Zusammenarbeit mit selbständigen Sachverständigen.- 314.123 Die Relevanz früherer fremder Urteile bei der Übernahme von Prüfungsaufträgen.- 314.124 Die Verwertung von Urteilen unternehmensinterner Personen.- 314.13 Die Berichterstattung über die Verwertung fremder Urteile.- 314.2 Die Gewinnung von Einzelurteilen.- 314.3 Die Gewinnung aggregierter Urteile.- 315 Urteilskontrolle.- 316 Urteilsmitteilung.- 316.0 Die allgemeinen Kriterien der Informationsvermittlung.- 316.1 Formen der Urteilsabgabe im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 316.10 Besprechungen und mündliche Auskünfte des Prüfers.- 316.100 Besprechungen.- 316.101 Mündliche Auskünfte.- 316.11 Berichte.- 316.12 Bestätigungsvermerke.- 316.2 Grenzen der Urteilsmitteilung.- 317 Exkurs: Gemeinschaftsprüfungen.- Ergänzende Literatur zum dritten Kapitel.- 4 Besonderheiten wichtiger Prüfungen.- 40 Prüfung der Ordnungsmässigkeit der Buchführung und des Jahresabschlusses.- 400 Prüfung auf Ordnungsmässigkeit.- 401 Die Funktion der Abschlussprüfung.- 402 Der Informationszweck.- 403 Prüfungsobjekte.- 403.0 Erfassung, Bewertung und Ausweis.- 403.1 Die Erfüllung der Generalnorm.- 404 Auftragsannahme und -verlust.- 404.0 Die Bedingung der Urteilsfreiheit.- 404.1 Bestellung und Auftragsrücknahme.- 405 Urteilsmitteilung bei Pflichtprüfungen.- 405.0 Der Prüfungsbericht.- 405.00 Inhalt des Prüfungsberichts.- 405.01 Bericht über die wirtschaftliche Lage.- 405.1 Die Redepflicht bei Gefährdung der Unternehmung und schwerwiegenden Verstössen der Unternehmensleitung.- 405.2 Aufbau des Prüfungsberichts.- 406 Bestätigungsvermerke.- 406.0 Form und Inhalt des Bestätigungsvermerks.- 406.1 Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk.- 406.2 Einschränkung des Bestätigungsvermerks.- 406.3 Versagung des Bestätigungsvermerks.- 406.4 Zusätze zum Bestätigungsvermerk.- 406.5 Zeitpunkt der Erteilung des Bestätigungsvermerks.- 406.6 Widerruf des Bestätigungsvermerks.- 406.7 Möglichkeiten des Abschlussprüfers, notwendige Änderungen durchzusetzen.- 41 Zur Prüfung der Geschäftsführung.- 410 Der Prüfungsauftrag.- 411 Die Prüfung der Zielerreichung.- 412 Urteilskriterien.- 412.0 Die Bedeutung betriebswirtschaftlicher Normen als Urteilskriterien.- 412.1 Die Ermittlung betriebswirtschaftlicher Normen.- 412.10 Die Entwicklung von Organisationsmodellen.- 412.11 Die Aufstellung von Optimierungskalkülen.- 412.12 Der Betriebsvergleich.- 412.13 Der Periodenvergleich.- 413 Prüfung der Funktionsbereiche.- 413.0 Die dispositiven Aufgaben.- 413.1 Charakterisierung der Prüfungsaufgabe.- 413.2 Prüfung der Planung.- 413.3 Prüfung der Realisation.- 413.30 Unternehmensaufbau und -ablauf.- 413.31 Investitionen.- 413.32 Leistungserstellung.- 413.4 Prüfung der Überwachung.- 413.40 Bedeutung der Überwachung für die Geschäftsführung.- 413.41 Instrumente der Überwachung.- 413.5 Prüfung der Finanzierung.- 414 Beurteilung der Geschäftsführung.- 42 Die Prüfung von Unterschlagungen.- 420 Anlass und Auftrag.- 421 Planung der Unterschlagungsprüfung.- 422 Ausführung der Unterschlagungsprüfung.- 422.0 Prüfungsbeweise.- 422.1 Ausrichtung der Unterschlagungsprüfung an Unterschlagungsrisiken..- 422.10 Feststellung von Unterschlagungsrisiken.- 422.11 Ausgedehnte Prüfungshandlungen aufgrund festgestellter Unterschlagungsrisiken.- 423 Besonderheiten bei der Aufdeckung von EDV-Unterschlagungen.- 424 Management-Unterschlagungen.- 425 Bericht über die Unterschlagungsprüfung.- Ergänzende Literatur zum vierten Kapitel.