Wahlen und Wähler Analysen aus Anlaß der Bundestagswahl 1994
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Sprache:Deutsch
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Auflage:1998
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.07.1998
Abbildungen
672 S. 16 Abb.
Herausgeber
Max Kaase + weitereVerlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
672
Maße (L/B/H)
23.5/15.5/3.7 cm
Gewicht
1007 g
Auflage
1998
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-13296-9
Einführung.- I. Zur institutionellen Einbettung des Wählerverhaltens bei Bundestagswahlen.- Grundmandatsklausel und Überhangmandate. Zwei wahirechtliche Eigentümlichkeiten in der Kritik.- II. Analysen zur Bundestagswahl 1994.- Zwischen Konstanz und Wandel - Die Bundestagswahl vom 16. Oktober 1994.- Zur Beteiligung an der Bundestagswahl 1994.- Retrospektives und prospektives Wählen in Mehrparteiensystemen mit Koalitionsregierungen. Die Bundestagswahl 1994.- Issue-Kompetenz oder Policy-Distanz? Zwei Modelle des Einflusses politischer Streitfragen auf das Wahlverhalten und die empirische Evidenz aus drei Nachwahlumfragen zur Bundestagswahl 1994.- Positions- und performanzbasierte Sachfragenorientierungen und Wahlentscheidung: Eine theoretische und empirische Analyse aus Anlass der Bundestagswahl 1994.- Modernisierung, Personalisierung, Unzufriedenheit: Erklärungsversuche der Wechselwahl bei der Bundestagswahl 1994.- Wahlpräferenzen in den Regionen: Stabilität und Veränderung im Wahljahr 1994 - oder: Die "Heimkehr" der CDU/CSU-Wähler von 1990.- Ausländerfeindlichkeit, Wahlkampf und Wählerverhalten.- III. Theorien, Struktur und Dynamik des Wahlverhaltens in der Bundesrepublik Deutschland.- Nichtwählen als rationales Handeln: Anmerkungen zum Nutzen des Rational-Choice Ansatzes in der empirischen Wahlforschung II.- Normalwahlanalyse monatlicher Parteipräferenzen in Westdeutschland von 1978 bis 1994.- Parteien im Urteil der Bürger: Eine Längsschnittanalyse 1969-1994.- Alter - ein neues Cleavage?.- Bundestagswahlen als Kanzlerwahlen? Kandidatenorientierungen und Wahlentscheidungen im parteienstaatlichen Parlamentarismus.- Offizielle und verdeckte Arbeitslosigkeit und ihr Einfluss auf die Wahlchancen der Regierung und der Parteien: Eine ökonometrischeAnalyse für die Ära Kohl.- Unzufriedenheit und Bindungslosigkeit als Ursache für die Neigung zur Wahl extremer Parteien und zur Stimmenthaltung.- Medieneinflüsse auf Kandidatenbewertungen. Eine vergleichende Analyse deutscher und spanischer Wähler.- IV. Sonderprobleme der Wahlsoziologie.- Demokratie nach Quoten? Zur kommunikationsstrategischen Instrumentalisierung der Wählerforschung im Wahljahr 1994.- Wählerdynamik und Wahlprognosen: Ein deutsch-amerikanischer Vergleich.
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