Konzernbilanzpolitik

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2. Terminologische und thematische Charakterisierung der Untersuchung.- 1.2.1. Begriffliche Abgrenzung.- 1.2.2. Abgrenzung des Untersuchungsbereichs.- 1.3. Untersuchungskonzeption.- 1.3.1. Methodischer Ansatz.- 1.3.2. Aufbau der Arbeit.- 2. Grundlagen der Konzernbilanzpolitik.- 2.1. Stellung der Konzernbilanzpolitik im Rahmen der Konzernführung.- 2.2. Restriktionen konzernbilanzpolitischer Ziele und Massnahmen.- 2.2.1. Rechtliche Zwecksetzung für den Konzemabschluss als normativer Rahmen konzembilanzpolitischer Ziele.- 2.2.2. Bilanzrechtliche Grenzen konzernbilanzpolitischer Gestaltungsmassnahmen.- 2.3. Zielträger für konzernbilanzpolitische Entscheidungen.- 2.3.1. Annahmen über konzernbilanzpolitisch relevante Einstellungen der Interessenten als Grundlage einer auf rationalen Entscheidungen beruhenden Konzembilanzpolitik.- 2.3.2. Anspruchseinheit des Konzerns als Voraussetzung für Interesse am Konzemabschluss.- 2.3.2.1. Zum Konzernabschluss als Informationsinstrument im faktischen Konzern.- 2.3.2.2. Zum Konzemabschluss als Informationsinstrument bei Eingliederung und im Vertragskonzern.- 2.3.3. Ausmass der Informationsmöglichkeit als Unterscheidungskriterium zwischen externen und internen Interessenten am Konzernabschluss.- 2.3.3.1. Interne Untemehmensbeteiligte.- 2.3.3.2. Externe Unternehmensbeteiligte.- 3. Hypothesenformulierung zur Gestaltung von Konzernabschlüssen.- 3.1. Entscheidungsrelevanz von Konzernabschlussinformationen für ausgewählte Konzernabschlussinteressenten.- 3.1.1. Aktuelle und potentielle Halter von Minderheitsanteilen des Mutterunternehmens und ihre Berater.- 3.1.2. Aktuelle und potentielle Gläubiger mit unmassgeblichem Finanzierungsanteil.- 3.2. Informationsgewinnung aus den Ergebnissen der Konzernrechnungslegung.- 3.2.1. Konzernbilanzanalyse als Kennzahlenrechnung.- 3.2.2. Weitere Ansätze zur Konzembilanzanalyse.- 3.3. Konzernbilanzpolitisch relevante Einstellungen von ausgewählten Konzernabschlussinteressenten.- 3.3.1. Aktuelle und potentielle Halter von Minderheitsanteilen des Mutterunternehmens und ihre Berater.- 3.3.2. Aktuelle und potentielle Gläubiger mit unmassgeblichem Finanzierungsanteil.- 3.4. Gestaltungshypothese zur Konzernbilanzpolitik.- 3.4.1. Überführung konzernbilanzpolitisch relevanter Einstellungen externer Interessenten in Subziele der Konzernbilanzpolitik.- 3.4.2. Konzernbilanzpolitik als Ausdruck der wirtschaftlichen Situation.- 4. Charakterisierung konzernbilanzpolitischer Wahlrechte im Hinblick auf die untersuchungsrelevante Gestaltungshypothese.- 4.1. Ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Erstellung der Ergänzungsrechnung (Handelsbilanz II).- 4.1.1. Wahlrechte im Rahmen der einheitlichen Bilanzierung und Bewertung.- 4.1.1.1. Allgemeine Ansatzwahlrechte.- 4.1.1.1.1. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs.- 4.1.1.1.2. Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert.- 4.1.1.1.3. Behandlung eines Disagios.- 4.1.1.1.4. Aufwandsrückstellungen.- 4.1.1.1.5. Rückstellungen für mittelbare Pensionszusagen und unmittelbare Pensionszusagen bei Altzusagen.- 4.1.1.2. Allgemeine Bewertungswahlrechte.- 4.1.1.2.1. Herstellungskosten zur Bewertung selbsterstellter Vermögensgegenstände.- 4.1.1.2.2. Sammelbewertungsverfahren zur Vorratsbewertung.- 4.1.1.2.3. Planmässige Abschreibungen beim abnutzbaren Anlagevermögen.- 4.1.1.2.4. Bewertung der Pensionsrückstellungen.- 4.1.1.3. Steuerrechtlich bedingte Sachverhalte und Sonderposten.- 4.1.2. Einsatz der unterschiedlichen Methoden zur Währungsumrechnung.- 4.2. Ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Einbeziehung von Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen.- 4.2.1. Kapitalkonsolidierung bei Vollkonsolidierung von Tochterunternehmen.- 4.2.1.1. Ausübung des Methodenwahlrechts “Buchwertmethode versus Neubewertungsmethode”.- 4.2.1.2. Behandlung von Unterschiedsbeträgen aus der Kapitalkonsolidierung einbezogener Tochterunternehmen.- 4.2.2. Beteiligungsbewertung von assoziierten Unternehmen.- 4.2.3. Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsuntemehmen.- 5. Empirische Analysen zur Prognoseleistung der untersuchungsrelevanten Gestaltungshypothese.- 5.1. Untersuchungsdesign.- 5.1.1. Struktur der empirischen Untersuchung.- 5.1.1.1. Untersuchungsrelevante statistische Methoden.- 5.1.1.2. Untersuchungsrelevante Kennzahlen.- 5.1.2. Auswahl der Untersuchungsobjekte.- 5.2. Erkenntnisgewinnung über die Konzernbilanzpolitik durch Deskription und statistische Überprüfung von konzernbilanzpolitischen Einzelentscheidungen.- 5.2.1. Erkenntnisse über konzembilanzpolitische Entscheidungen hinsichtlich ausgewählter Ansatz- und Bewertungswahlrechte.- 5.2.1.1. Aktivierungswahlrechte.- 5.2.1.2. Passivierungswahlrechte.- 5.2.1.3. Umfang der Herstellungskosten zur Bewertung selbsterstellter Vermögensgegenstände.- 5.2.1.4. Sammelbewertungsverfahren zur Vorratsbewertung.- 5.2.1.5. Abschreibungsmethoden beim abnutzbaren Anlagevermögen.- 5.2.1.6. Rechnungszinsfuss zur Bewertung der Pensionsrückstellungen.- 5.2.1.7. Steuerrechtlich bedingte Mehrabschreibungen und aus steuerrechtlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen.- 5.2.2. Erkenntnisse über ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Einbeziehung von Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen.- 5.2.2.1. Ausübung des Methodenwahlrechts “Buchwertmethode versus Kapitalanteilsmethode”.- 5.2.2.2. Behandlung von Geschäfts- oder Firmenwerten aus der Kapitalkonsolidierung von Tochterunternehmen.- 5.2.2.3. Behandlung von Geschäfts- oder Firmenwerten aus der Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen.- 5.2.2.4. Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen.- 5.2.3. Beurteilung der Untersuchungsergebnisse.- 5.3. Erkenntnisgewinnung über die Konzernbilanzpolitik durch Aggregierung konzernbilanzpolitischer Einzelentscheidungen in einem Scoring-Modell.- 5.3.1. Scoring-Modelle.- 5.3.1.1. Verfahrensgrundsätze für den Entwurf von Scoring-Modellen.- 5.3.1.2. Adaption an das Untersuchungsproblem.- 5.3.2. Darstellung der aggregierten Untersuchungsergebnisse.- 5.3.2.1. Sensitivität des Konzernbilanzpolitikindex’ auf die Verwendung unterschiedlicher Gewichtungsvektoren zur Berücksichtigung der differenten Bedeutung konzernbilanzpolitischer Einzelentscheidungen.- 5.3.2.2. Empirische Überprüfung der Abhängigkeit des entwickelten Konzernbilanzpolitikindex’ von der unternehmensindividuellen wirtschaftlichen Situation.- 5.4. Zusammenfassende Beurteilung der empirischen Analysen.- 6. Schlussbetrachtung.- Rechtsquellenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 182

Konzernbilanzpolitik

Diss.

Buch (Taschenbuch)

Fr.71.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Konzernbilanzpolitik

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 71.90
eBook

eBook

ab Fr. 48.90

Beschreibung

Auf der Basis der durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz veränderten Rahmenbedingungen entwickelt Michael Greth theoretisch fundierte Aussagen über das Bilanzierungsverhalten deutscher Konzerne.

Dr. Michael Greth ist Leiter Controlling, Entwicklung & Investitionen bei der Continental Teves AG & Co. oHG.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.1996

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.1996

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.1 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13276-3

Weitere Bände von neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Konzernbilanzpolitik
  • 1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2. Terminologische und thematische Charakterisierung der Untersuchung.- 1.2.1. Begriffliche Abgrenzung.- 1.2.2. Abgrenzung des Untersuchungsbereichs.- 1.3. Untersuchungskonzeption.- 1.3.1. Methodischer Ansatz.- 1.3.2. Aufbau der Arbeit.- 2. Grundlagen der Konzernbilanzpolitik.- 2.1. Stellung der Konzernbilanzpolitik im Rahmen der Konzernführung.- 2.2. Restriktionen konzernbilanzpolitischer Ziele und Massnahmen.- 2.2.1. Rechtliche Zwecksetzung für den Konzemabschluss als normativer Rahmen konzembilanzpolitischer Ziele.- 2.2.2. Bilanzrechtliche Grenzen konzernbilanzpolitischer Gestaltungsmassnahmen.- 2.3. Zielträger für konzernbilanzpolitische Entscheidungen.- 2.3.1. Annahmen über konzernbilanzpolitisch relevante Einstellungen der Interessenten als Grundlage einer auf rationalen Entscheidungen beruhenden Konzembilanzpolitik.- 2.3.2. Anspruchseinheit des Konzerns als Voraussetzung für Interesse am Konzemabschluss.- 2.3.2.1. Zum Konzernabschluss als Informationsinstrument im faktischen Konzern.- 2.3.2.2. Zum Konzemabschluss als Informationsinstrument bei Eingliederung und im Vertragskonzern.- 2.3.3. Ausmass der Informationsmöglichkeit als Unterscheidungskriterium zwischen externen und internen Interessenten am Konzernabschluss.- 2.3.3.1. Interne Untemehmensbeteiligte.- 2.3.3.2. Externe Unternehmensbeteiligte.- 3. Hypothesenformulierung zur Gestaltung von Konzernabschlüssen.- 3.1. Entscheidungsrelevanz von Konzernabschlussinformationen für ausgewählte Konzernabschlussinteressenten.- 3.1.1. Aktuelle und potentielle Halter von Minderheitsanteilen des Mutterunternehmens und ihre Berater.- 3.1.2. Aktuelle und potentielle Gläubiger mit unmassgeblichem Finanzierungsanteil.- 3.2. Informationsgewinnung aus den Ergebnissen der Konzernrechnungslegung.- 3.2.1. Konzernbilanzanalyse als Kennzahlenrechnung.- 3.2.2. Weitere Ansätze zur Konzembilanzanalyse.- 3.3. Konzernbilanzpolitisch relevante Einstellungen von ausgewählten Konzernabschlussinteressenten.- 3.3.1. Aktuelle und potentielle Halter von Minderheitsanteilen des Mutterunternehmens und ihre Berater.- 3.3.2. Aktuelle und potentielle Gläubiger mit unmassgeblichem Finanzierungsanteil.- 3.4. Gestaltungshypothese zur Konzernbilanzpolitik.- 3.4.1. Überführung konzernbilanzpolitisch relevanter Einstellungen externer Interessenten in Subziele der Konzernbilanzpolitik.- 3.4.2. Konzernbilanzpolitik als Ausdruck der wirtschaftlichen Situation.- 4. Charakterisierung konzernbilanzpolitischer Wahlrechte im Hinblick auf die untersuchungsrelevante Gestaltungshypothese.- 4.1. Ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Erstellung der Ergänzungsrechnung (Handelsbilanz II).- 4.1.1. Wahlrechte im Rahmen der einheitlichen Bilanzierung und Bewertung.- 4.1.1.1. Allgemeine Ansatzwahlrechte.- 4.1.1.1.1. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs.- 4.1.1.1.2. Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert.- 4.1.1.1.3. Behandlung eines Disagios.- 4.1.1.1.4. Aufwandsrückstellungen.- 4.1.1.1.5. Rückstellungen für mittelbare Pensionszusagen und unmittelbare Pensionszusagen bei Altzusagen.- 4.1.1.2. Allgemeine Bewertungswahlrechte.- 4.1.1.2.1. Herstellungskosten zur Bewertung selbsterstellter Vermögensgegenstände.- 4.1.1.2.2. Sammelbewertungsverfahren zur Vorratsbewertung.- 4.1.1.2.3. Planmässige Abschreibungen beim abnutzbaren Anlagevermögen.- 4.1.1.2.4. Bewertung der Pensionsrückstellungen.- 4.1.1.3. Steuerrechtlich bedingte Sachverhalte und Sonderposten.- 4.1.2. Einsatz der unterschiedlichen Methoden zur Währungsumrechnung.- 4.2. Ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Einbeziehung von Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen.- 4.2.1. Kapitalkonsolidierung bei Vollkonsolidierung von Tochterunternehmen.- 4.2.1.1. Ausübung des Methodenwahlrechts “Buchwertmethode versus Neubewertungsmethode”.- 4.2.1.2. Behandlung von Unterschiedsbeträgen aus der Kapitalkonsolidierung einbezogener Tochterunternehmen.- 4.2.2. Beteiligungsbewertung von assoziierten Unternehmen.- 4.2.3. Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsuntemehmen.- 5. Empirische Analysen zur Prognoseleistung der untersuchungsrelevanten Gestaltungshypothese.- 5.1. Untersuchungsdesign.- 5.1.1. Struktur der empirischen Untersuchung.- 5.1.1.1. Untersuchungsrelevante statistische Methoden.- 5.1.1.2. Untersuchungsrelevante Kennzahlen.- 5.1.2. Auswahl der Untersuchungsobjekte.- 5.2. Erkenntnisgewinnung über die Konzernbilanzpolitik durch Deskription und statistische Überprüfung von konzernbilanzpolitischen Einzelentscheidungen.- 5.2.1. Erkenntnisse über konzembilanzpolitische Entscheidungen hinsichtlich ausgewählter Ansatz- und Bewertungswahlrechte.- 5.2.1.1. Aktivierungswahlrechte.- 5.2.1.2. Passivierungswahlrechte.- 5.2.1.3. Umfang der Herstellungskosten zur Bewertung selbsterstellter Vermögensgegenstände.- 5.2.1.4. Sammelbewertungsverfahren zur Vorratsbewertung.- 5.2.1.5. Abschreibungsmethoden beim abnutzbaren Anlagevermögen.- 5.2.1.6. Rechnungszinsfuss zur Bewertung der Pensionsrückstellungen.- 5.2.1.7. Steuerrechtlich bedingte Mehrabschreibungen und aus steuerrechtlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen.- 5.2.2. Erkenntnisse über ausgewählte Gestaltungsmassnahmen bei der Einbeziehung von Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen.- 5.2.2.1. Ausübung des Methodenwahlrechts “Buchwertmethode versus Kapitalanteilsmethode”.- 5.2.2.2. Behandlung von Geschäfts- oder Firmenwerten aus der Kapitalkonsolidierung von Tochterunternehmen.- 5.2.2.3. Behandlung von Geschäfts- oder Firmenwerten aus der Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen.- 5.2.2.4. Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen.- 5.2.3. Beurteilung der Untersuchungsergebnisse.- 5.3. Erkenntnisgewinnung über die Konzernbilanzpolitik durch Aggregierung konzernbilanzpolitischer Einzelentscheidungen in einem Scoring-Modell.- 5.3.1. Scoring-Modelle.- 5.3.1.1. Verfahrensgrundsätze für den Entwurf von Scoring-Modellen.- 5.3.1.2. Adaption an das Untersuchungsproblem.- 5.3.2. Darstellung der aggregierten Untersuchungsergebnisse.- 5.3.2.1. Sensitivität des Konzernbilanzpolitikindex’ auf die Verwendung unterschiedlicher Gewichtungsvektoren zur Berücksichtigung der differenten Bedeutung konzernbilanzpolitischer Einzelentscheidungen.- 5.3.2.2. Empirische Überprüfung der Abhängigkeit des entwickelten Konzernbilanzpolitikindex’ von der unternehmensindividuellen wirtschaftlichen Situation.- 5.4. Zusammenfassende Beurteilung der empirischen Analysen.- 6. Schlussbetrachtung.- Rechtsquellenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.