Rundfunk-PR im Kontext Historische und organisationstheoretische Bedingungen am Beispiel ARD
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1994
Abbildungen
312 S. 5 Abb.
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
312
Maße (L/B/H)
21/14.8/1.8 cm
Gewicht
411 g
Auflage
1994
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-12571-8
Einleitung: "Konkurrenz belebt das Geschäft" oder: Krisenbewältigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.- 1 Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk - Geschichte eines Monopolverlustes.- 1.1 Öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme in Konkurrenz: Möglichkeiten und Grenzen der Reaktion.- 1.2 Fragestellung dieser Arbeit.- 1.3 Die Untersuchungseinheit ARD.- 2 Organisationssoziologie - Ein neuer theoretischer Rahmen für die PR-Forschung?.- 2.1 Organisationstheorie: Ihre Bedeutung und Rolle für die Erforschung der Public Relations.- 2.2 Operationalisierung.- 3 Ergebnisse.- 3.1 1950 bis 1961: Von den Gründerjahren bis zum 'Ersten Fernsehurteil'.- 3.2 1962-1971: Die ersten Jahre mit der ersten Konkurrenz.- 3.3 1972-1981: Von der "Faszination Fernsehen" zum Alltagsmedium.- 3.4 1982-1990: Die Würfel sind gefallen - Der Weg ins duale Rundfunksystem und wie man in ihm lebt.- 4 Determinantendiskussion.- 4.1 ARD-PR im ersten Jahrzehnt - Unsicherheit oder Selbstüberschätzung?.- 4.2 ARD-PR in öffentlich-rechtlicher Konkurrenz: Eine Herausforderung?.- 4.3 Private "ante portas": ARD-PR und ihre verpassten Gelegenheiten.- 4.4 ARD-PR im dualen System: Ideen aus der "Mottenkiste"?.- 5 Organisationstheoretische PR-Forschung - Zusammenfassender Überblick über die Ergebnisse und ihre Bedeutung.- 5.1 Vierzig Jahre ARD-PR - Von der Determinierung organisationalen Krisenverhaltens.- 5.2 Ausweg oder Holzweg? Der organisationstheoretische Ansatz und sein Nutzen für die PR-Forschung.- Anmerkungen.- Literatur.
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