• Produktbild: Heidelberg im Schnittpunkt intellektueller Kreise
  • Produktbild: Heidelberg im Schnittpunkt intellektueller Kreise

Heidelberg im Schnittpunkt intellektueller Kreise Zur Topographie der „geistigen Geselligkeit“ eines „Weltdorfes“: 1850–1950

Fr. 68.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Abbildungen

563 S. 9 Abb.

Herausgeber

Karol Sauerland

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

563

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/3.1 cm

Gewicht

812 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12656-2

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Abbildungen

563 S. 9 Abb.

Herausgeber

Karol Sauerland

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

563

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/3.1 cm

Gewicht

812 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12656-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Heidelberg im Schnittpunkt intellektueller Kreise
  • Produktbild: Heidelberg im Schnittpunkt intellektueller Kreise
  • I. Einleitung.- Heidelberg als intellektuelles Zentrum.- II. Formen der Institutionalisierung: “Made in Heidelberg”.- Sinn für Institutionen. Mitteilungen aus Wilhelm Windelbands Heidelberger Zeit (1903–1915).- Fedor Steppuhn in Heidelberg (1903–1955). Über Freundschafts- und Spätbürgertreffen in einer deutschen Kleinstadt.- Philosophische Kultur als Programm. Die Konstituierungsphase des LOGOS.- Die russische Ausgabe der internationalen Zeitschrift für Kulturphilosophie “Logos” (1910–1914).- “Made in Heidelberg”. Erich Rothacker und die Anfange der “Deutschen Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte”.- III. Max Weber in und nach Heidelberg.- Heidelberg — London — Manchester. Zu Max Webers deutsch-englischer Familiengeschichte.- Max und Marianne Weber. Die Gefährtenehe.- Max Weber und die Erotik.- Handeln und Entsagen. Max Weber über Wissenschaft und Politik als Beruf.- IV. Stefan George in Heidelberg.- Das schöne Leben. Stefan George und sein Kreis in Heidelberg.- Das Syndikat der Seelen. Stefan George Fund sein Kreis.- V. Zugereiste nach Heidelberg: Emil Lask, Georg Lukács, Emil Lederer und Gerta von Ubisch.- Emil Lask in Heidelberg oder Philosophie als Beruf.- Der Wissenschaftler, der Essayist und der Philosoph.- Emil Lederer: Ein Plädoyer für die politische Verwertung der wissenschaftlichen Erkenntnis.- “Wissenschaft als Beruf” in den Naturwissenschaften. Gerta von Ubisch (1882–1965) — die erste habilitierte und dennoch weithin unbekannte Frau an der Universität Heidelberg.- VI. Universitätsmilieu — einige Streiflichter.- Max Weber und die Kunst der Geselligkeit.- Couleurroman und Sittenspiegel — Versuch über ein versunkenes Genre.- Die Liberalität der Universität Heidelberg und ihreGrenzen.- VII. Heidelberg Ade.- Der Untergang von Haydleburg. Deutsch-amerikanische Ansichten: Mark Twain, Bukowski, Buselmeier.- Autorenverzeichnis.- Nachweis der Abbildungen.