Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerberatung Gerd Rose zum 65. Geburtstag
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1991
Abbildungen
XIV, mit 11 Abbildungen
Herausgeber
Gerd Herzig + weitereVerlag
Betriebswirtschaftlicher Verlag GablerSeitenzahl
409
Maße (L/B/H)
24.4/17/2.4 cm
Gewicht
860 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st ed. 1991
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-409-15803-9
Seine berufliche Biographie führte den Jubilar aus der freiberuflichen über die unterneh mensinterne Steuerberatung in die Wissenschaft. Dem folgend, ist es eines seiner vorran gigen Anliegen, einerseits das Erfahrungswissen der Praxis wissenschaftlich zu ordnen und andererseits die Erkenntnisse der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre für die Lösung von Beratungsaufgaben zu erschliessen. Mit der Systematisierung der Steuerberatung als Wissenschaft, der betriebswirtschaftlich bedeutsamen Eigenschaften des Steuersystems und nicht zuletzt mit der den Blick für steuerliche Zusammenhänge schärfenden Teilsteuerrechnung hat er die nötigen gedankli chen Werkzeuge dazu entwickelt. Sie erlauben, die sich schnell wandelnden steuerlichen Gegebenheiten zu erschliessen, die Komplexität schwer überschaubarer Sachverhalts und Rechtslagen zu reduzieren und ökonomisch zweckmässige Gestaltungen zu ent wickeln. Im folgenden sei ein Versuch unternommen, diese Denkraster in Ansätzen für die Erb schaftsteuerberatung bei Unternehmensvermögen einzusetzen. A. Betriebswirtschaftliehe Haupteigenschaften der Erbschaft- und Schenkungsteuer I. Gewichtige Liquiditäts- und Vennögenswirkungen Der Staat nimmt wachsenden fmanziellen Anteil am Wechsel der Generationen: Das Auf l kommen aus der Erbschaft- und Schenkungsteuer nimmt zu , weil sowohl die Bemes sungsgrundlagen im Einzelfall nach Zahl und Höhe als auch die anzuwendenden Steuer sätze steigen. Vor dem Hintergrund des mit zunehmender Bemessungsgrundlage und ab 2 nehmender Verwandtschaft höheren, also doppelt progressiven Stufentarifs lässt sich diese Entwicklung auf demographische und ökonomische Ursachen zurückführen.
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