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Band 41

Unternehmensbewertung und Rechtsprechung

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.6 cm

Gewicht

499 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13333-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.6 cm

Gewicht

499 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13333-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Problemstellung.- Erstes Kapital Schiedspreisermittlung in der Rechtsprechung.- A. Schiedspreisermittlung als Rechtsfrage.- I. Gesetzlich reglementierte Aufgaben der Unternehmensbewertung.- 1. Unternehmensbewertung zum Zwecke der Ermittlung einer angemessenen Abfindung.- a) Abfindungsvorschriften im Gesellschaftsrecht.- aa) Die Abfindungsregelungen des Personengesellschaftsrechtes.- bb) Die Abfindungsregelungen des Kapitalgesellschaftsrechtes.- b) Abfindungsvorschriften im Familienrecht.- c) Abfindungsvorschriften im Erbrecht.- d) Abfindungsvorschriften im Landwirtschaftsrecht.- 2. Unternehmensbewertung zum Zwecke der Entschädigungsberechnung.- a) Entschädigungsregelung im Enteignungsrecht.- b) Entschädigungsregelung im Wiedergutmachungsrecht.- 3. Unternehmensbewertung zum Zwecke der Geschäftswertermittlung im Steuerrecht.- 4. Entscheidungen zur Unternehmensbewertung, systematisiert nach den gesetzlichen Anspruchsgrundlagen.- II. Der volle Wertausgleich als Interpretätion des Angemessenheitspostulates durch das Bundesverfassungsgericht.- III. Von der Rechtsprechung entwickelte Grundkonzeption der vollen Abfindung.- 1. Akzentuierung der vollen Abfindung durch den BGH.- 2. Verweis auf die„anerkannten Grundsätze der Betriebswirtschaftslehre”.- 3. Aus Gerechtigkeitserwagungen abgeleitete Anforderungen an die Bewertungsmethode.- a) Das Nachprüfbarkeitspostulat.- b) Der Typisierungsgrundsätz.- c) Das Gleichbehandlungsprinzip.- 4. Die von der Rechtsprechurig angewendeten Bewertungsmethoden.- a) Bewerturigsmethoden ohne Kalkulationszinsfuss.- aa) Orientierung am Börsenkurs.- bb) Orientierung am Substanzwert (Teilreproduktionswert).- cc) Orientierung am Liquidationswert.- b) Bewertungsmethoden mit Kalkulationszinsfuss.- aa) Orientierung an kombinierten Substanz- und Ertragswertmethoden.- bb) Das Primat des Ertragswertes in der jüngeren Rechtsprechung.- 5. Entscheidungen zur Unternehmensbewertung, systematisiert nach den zugrundeliegenden Bewertungsmethoden.- IV. Die substanzwertorientierte Abfindungsregelung in Gesellschaftsvertragen.- 1. Motive für substanzwertorientierte Abfindungsklauseln.- 2. Der Grad der Zielerreichung mit einer Abfindung zum Substanzwert.- a) Das Ziel der Praktikabilität und Rechtssicherheit der Abfindungsbemessung.- b) Das Ziel der Bestandssicherung der Unternehmung.- B. Schiedspreisermittlung in ökonomischer Betrachtungsweise.- I. Die Unmassgeblichkeit eines „objektiven” Unternehmenswertes.- II. Der Unternehmenswert als subjektive Grösse.- 1. Nichtfinanzielle Determinanten des Unternehmenswertes.- 2. Bewertung finanzieller Zielrealisierungsmöglichkeiten durch den Zukunftserfolgswert.- a) Offenlegung der unsicheren Entnahmeerwartungen.- b) Ermittlung des unsicherheitsaquivalenten Vergleichsobjektes.- III. Das Problem der Schiedspreisermittlung als Folge divergierender Grenzpreise von Käufer und Verkäufer.- 1. Ursachen von Grenzpreisdifferenzen.- 2. Moglichkeiten einer Aufteilung von Grenzpreisdifferenzen.- a) Aufteilung eines gemeinsamen Gewinnes.- b) Aufteilung eines gemeinsamen Verlustes.- IV. Schiedspreisermittlung unter Berucksichtigung der Objektivierungsrestriktion.- Zweites Kapitel Die Rechtsprechung zu dem bei Unternehmensbewertungen anzusetzenden Kapitalisierungssätz.- A. Funktion des Kapitalisierungssatzes.- B. Die Bestimmung des Kapitalisierungssätzes.- I. Der interne Zinsfuss der günstigsten Alternativanlage als Idealgrosse.- 1. Die Massgeblichkeit des internen Zinsfusses.- 2. Ermittlungsprobleme unter dem Gesichtspunkt des Nachprufbarkeitserfordernisses.- II. Versuch der Approximation durch Rückgriff auf typisierte Kapitalisierungssätze.- 1. Die Forderung der Rechtsprechung nach Ermittlung eines,,rechtsgerechten” Kapitalisierungssatzes.- 2. Die durchschnittliche Rendite branchengleicher Unternehmungen.- 3. Die durchschnittliche Aktienrendite.- 4. Der landesübliche Zinssätz.- a) Der landesubliche Zinssätz als quasi-sicherer Basiszins.- aa) Vorteile des landesüblichen Zinssatzes.- bb) Probleme der Begriffsbestimmung.- ?) Die Ableitung des landesüblichen Zinsfusses.- ?) Normierung des landesüblichen Zinsfusses im Sinne einer sachlichen Durchschnittsbildung.- cc) Problem der Stichtagsobjektivierung.- ?) Inhalt des Stichtagsprinzips.- ?) Objektivierungsfunktion des Stichtagsprinzips.- ?) Begründung der Entobjektivierung im Sinne einer zeitlichen Durchschnittsbildung.- ?) Normierung einer zeitlichen Durchschnittsbildung.- b) Äquivalenzprobleme.- aa) Erfassung des Risikos.- ?) Das allgemeine und das spezielle Unternehmensrisiko.- (1) Trennung zwischen dem allgemeinen und dem speziellen Unternehmensrisiko.- (2) Begründung eines das allgemeine Unternehmensrisiko berücksichtigenden Risikozuschlages.- (3) Einfluss der Risikoneignung auf den Risikozuschlag.- ?) Das Risiko eines geringeren Liquiditätsgrades.- bb) Erfassung der Geldentwertung.- ?) Beachtung der Massstabsadäquanz der Bewertung.- (1) Das Postulat kaufkraftmässiger Vergleichbarkeit.- (2) Möglichkeit der Realrechnung.- (3) Möglichkeit der Nominalrechnung.- (4) Anwendung der Nominal- bzw. der Realrechnung in der Rechtsprechung.- ?) Begründung eines Geldentwertungsabschlages.- (1) Rechtfertigung eines Geldentwertungsabschlages mit dem Bedürfnis nach Konventionalisierung der Inflationsberucksichtigung.- (2) Umrechnung des nominalen Kapitalzinses in einen Realzins.- (3) Unternehmensspezifische Möglichkeiten der Überwälzung von Kostensteigerungen.- (4) Der Charakter der Unternehmensbeteiligung als geldwertstabile Sachanlage.- ?) Möglichkeit eines real negativen Zinssatzes.- (1) Negativer Kapitalzins nach Berücksichtigung der Inflation und der Steuerbelastung.- (2) Negativer Kapitalzins bei Vollüberwalzung der Inflationseinflüsse im Unternehmensertrag.- (3) Negativer Kapitalzins bei Teilüberwalzung der Inflationseinflusse im Unternehmensertrag.- ?) Gemeinsamer Ansätz von Risikozuschlag und Geldwertungsabschlag.- cc) Erfassung des Unternehmerlohnes.- dd) Erfassung der Steuern.- ?) Erfassung der Einkommen- und Körperschaftsteuer.- (1) Einkommensteuer auf die Gewinnanteile aus dem Bewertungsobjekt und auf die Alternativanlage.- (2) Einkommensteuer auf den Veräusserungsgewinn.- (3) Die Körperschaftsteuer.- ?) Erfassung der Vermögensteuer.- C. Entscheidungen zu dem bei Unternehmensbewertungen anzusetzenden Kapitalisierungssatz in der Rechtsprechung.- Thesenförmige Zusammenfassung.- Verzeichnis der Gesetze, Richtlinien, Verordnungen und Bundestags-Drucksachen.- Rechtsprechungsverzeichnis.- I. BVerfG-Entscheidung.- II. BGH-Entscheidungen.- III. OLG-Entscheidungen.- IV. LG-Entscheidungen.- V. BFH-Entscheidungen.- VI. FG-Entscheidungen.