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  • Produktbild: „Als der Geist der Gemeinschaft eine Sprache fand“
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„Als der Geist der Gemeinschaft eine Sprache fand“ Sprache im Nationalsozialismus. Versuch einer historischen Argumentationsanalyse

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1985

Abbildungen

261 S. 16 Abb.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.5 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11661-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1985

Abbildungen

261 S. 16 Abb.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.5 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11661-7

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 2. Zum methodischen Vorgehen.- 3. „Eure geringen Bemühungen sichern einen großen Erfolg“: Texte aus dem hauswirtschaftlichen und bäuerlichen Bereich.- 4. „Sozialistischer Angriff“: Nationalsozialistische Argumentation im Betrieb.- 5. „Sie sind alle nur Teil eines gesamten Größeren“: Hitlers Rede auf dem Erntedankfest 1937.- 6. „Dein Körper gehört Deiner Nation“: Texte aus der Hitlerjugend.- 7. „Vor der Fahne der Jugend sind alle gleich“: Eine Rede des Reichsjugendführers von Schirach 1938.- Anhang: Sakrale Konnotationen in der Sprache von Nationalsozialisten.- 8. „Wir gliedern uns nicht ein“: Rebellion — gegen die HJ und mit ihr.- 9. Ergebnisse. Zusammenfassende Darstellung der Analysen nationalsozialistischer Texte.- 10. Theoretischer Versuch über die sprachlichen Verhältnisse im Faschismus.- Anhang Eine Bewährungsprobe für die Sprachwissenschaft: Sprache im Nationalsozialismus und ihre Analyse.- 1. Vorbemerkung zum methodischen Problem.- 2. Philologie als Abwehrmechanismus: Viktor Klemperers LTI.- 3. Sprachkritik in elitärer Distanz: Die Manipulationstheorie.- 4. Die begrifflichen Vorgaben des Strukturalismus: Sprachpraxis und Konnotationsanalyse.- 5. Diskursanalyse.- 6. Die Genese des faschistischen Diskurses als „stummer Gast“ der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen: Jean Pierre Faye.- 7. Sprache als „Arena des Klassen kampfes“: Der theoretische Ansatz Valentin Vološinovs.- 8. Die „Absperrung des Universums der Rede“: Herbert Marcuses „Eindimensionaler Mensch“.- 9. Schlußbemerkung.- Erwähnte Literatur.