Produktbild: Logistische Beziehungen zwischen Unternehmungen

Logistische Beziehungen zwischen Unternehmungen Das Beispiel der Automobilwirtschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.1994

Abbildungen

XIX, mit 15 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6041-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.1994

Abbildungen

XIX, mit 15 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6041-0

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A. Problemstellung und Aufbau der Arbeit.- B. Grundlagen logistischer Beziehungen zwischen Unternehmungen.- I. Begriffliche Grundlagen der Logistik.- 1. Entwicklung und Definition des Logistik-Begriffes.- 2. Abgrenzung der Unternehmungslogistik.- a) Institutionale Abgrenzung.- b) Objektbezogene Abgrenzung.- c) Aufgaben- und phasenbezogene Abgrenzung.- 3. Einordnung logistischer Beziehungen zwischen Unternehmungen.- II. Charakterisierung logistischer Teilbereiche.- 1. Überblick über die logistischen Teilbereiche.- 2. Gegenstand der Beschaffungslogistik.- 3. Gegenstand der Produktionslogistik.- 4. Gegenstand der Absatzlogistik.- 5. Gegenstand der Entsorgungslogistik.- III. Charakterisierung logistischer Beziehungen.- 1. Gegenstand logistischer Beziehungen.- 2. Klassifizierung logistischer Beziehungen.- 3. Konflikte bei interlogistischen Beziehungen.- a) Begriff und Ursachen von Konflikten.- b) Verhaltensalternativen bei Konflikten.- c) Betriebliche Kooperation als Konfliktlösungsstrategie.- C. Rahmenbedingungen für das Gestaltungskonzept interlogistischer Beziehungen in der Automobilwirtschaft.- I. Charakterisierung der Automobilwirtschaft.- II. Unternehmungsexterne Einflussgrössen interlogistischer Beziehungen und ihre Wirkungen.- 1. Rechtlich-politische Einflussgrössen.- 2. Soziokulturelle Einflussgrössen.- 3. Marktbezogene Einflussgrössen.- a) Absatzmarkt.- b) Beschaffungsmarkt.- 4. Wissenschaftlich-technische Einflussgrössen.- 5. Natürliche Einflussgrössen.- III. Unternehmungsinterne Einflussgrössen interlogistischer Beziehungen und ihre Wirkungen.- 1. Einflussgrössen aus Forschung und Entwicklung.- 2. Einflussgrössen aus Produktion und Qualitätssicherung.- 3. Einflussgrössen aus der Organisation.- 4. Einflussgrössen aus dem Controlling.- 5. Einflussgrössen aus dem Beschaffungsmarketing.- 6. Einflussgrössen aus dem Absatzmarketing.- D. Konzept zur Gestaltung interlogistischer Beziehungen.- I. Charakterisierung interlogistischer Flussbewegungen.- 1. Interlogistische Informationsflüsse.- a) Interlogistische Beziehungen und CIM.- b) Datenübertragung als Voraussetzung interlogistischer Kommunikation.- 2. Interlogistische Materialflüsse.- II. Überblick über das Konzept.- III. Konzeptionelle Gestaltung interlogistischer Beziehungen bei Lieferantenteilen.- 1. Interlogistische Beziehungen bei der Serienproduktion (Serienlogistik).- a) Informationsfluss vor dem Materialfluss.- aa) Informationsfluss beim Abnehmer.- bb) Informationsfluss beim Lieferanten.- b) Informations- und Materialfluss.- aa) Information- und Materialfluss beim Lieferanten.- bb) Information- und Materialfluss beim Abnehmer.- c) Informationsfluss nach dem Materialfluss.- 2. Interlogistische Beziehungen bei neuen oder geänderten Teilen in der Serienproduktion (Änderungslogistik).- 3. Interlogistische Beziehungen beim Produktanlauf (Anlauflogistik).- 4. Interlogistische Beziehungen beim Produktauslauf (Auslauflogistik).- E. Empirische Untersuchung einer interlogistischen Beziehung am Beispiel von Lieferantenteilen.- I. Überblick über die empirische Untersuchung.- II. Charakterisierung der Untersuchungsobjekte.- 1. Methode zur Untersuchung der interlogistischen Beziehung.- 2. Kennzeichnung um Auswahl der Untersuchungsobjekte sowie der Ansprechpartner.- 3. Branchenspezifische Kennzeichnung der untersuchten Unternehmungen.- 4. Aufbauorganisatorische Rahmenbedingungen der untersuchten Unternehmungen.- III. Darstellung der interlogistischen Beziehung.- 1. Darstellung der interlogistischen Beziehung bei der Serienproduktion (Serienlogistik).- a) Informationsfluss vor dem Materialfluss.- aa) Informationsfluss beim Abnehmer.- bb) Informationsfluss beim Lieferanten.- b) Informations- und Materialfluss.- aa) Information- und Materialfluss beim Lieferanten.- bb) Information- und Materialfluss beim Abnehmer.- c) Informationsfluss nach dem Materialfluss.- 2. Darstellung der interlogistischen Beziehung bei neuen oder geänderten Teilen in der Serienproduktion (Änderungslogistik).- 3. Darstellung der interlogistischen Beziehung beim Produktanlauf (Anlauflogistik).- 4. Darstellung der interlogistischen Beziehung beim Produktauslauf (Auslauflogistik).- IV. Analyse der Schwachstellen und Möglichkeiten der Neugestaltung der interlogistischen Beziehung.- 1. Schwachstellen und Neugestaltungsmöglichkeiten der interlogistischen Beziehung bei der Serienproduktion (Serienlogistik).- a) Informationsfluss vor dem Materialfluss.- aa) Informationsfluss beim Abnehmer.- bb) Informationsfluss beim Lieferanten.- b) Informations- und Materialfluss.- aa) Information- und Materialfluss beim Lieferanten.- bb) Information- und Materialfluss beim Abnehmer.- c) Informationsfluss nach dem Materialfluss.- 2. Schwachstellen und Neugestaltungsmöglichkeiten der interlogistischen Beziehung bei neuen oder geänderten Teilen in der Serienproduktion (Änderungslogistik).- 3. Schwachstellen und Neugestaltungsmöglichkeiten der interlogistischen Beziehung beim Produktanlauf (Anlauflogistik).- 4. Schwachstellen und Neugestaltungsmöglichkeiten der interlogistischen Beziehung beim Produktauslauf (Auslauflogistik).- F. Schlussbemerkung.