Zur PISA-E-Folgestudie. Die Bundesländer im internationalen Vergleich Ergebnisse und Erklärungsansätze
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88553-4
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Literaturbericht befasst sich mit der PISA-E Studie, insbesondere mit dem Vergleich der deutschen Bundesländer. Betrachtet werden das Kapitel 3 ,Ländervergleich zur Lesekompetenz', sowie das Kapitel 6 ,Familiäre Lebensverhältnisse, Bildungsbeteiligung und Kompetenzerwerb im nationalen Vergleich'.Die PISA-E-Folgestudie untersuchte die Lesekompetenz von Schülern im Sekundarbereich zwei. Im vielbeachteten ersten Teil der internationalen Studie wurden Kompetenzen von Schülern aus verschiedenen OECD-Mitgliedsländern international verglichen. In der Folgestudie wurden nun im nationalen Bereich Schüler aus verschiedenen Bundesländern so getestet, dass die Ergebnisse auch international vergleichbar sind.Ziel dieses Literaturberichtes ist es, im ersten Teil, ausgewählte Ergebnisse der Studie zusammenzufassen und sich im zweiten Teil möglichen Erklärungen zu nähern. Der erste Hauptabschnitt des Literaturberichtes befasst sich mit der Lesekompetenz, ihrer Bedeutung, den Messmethoden der Studie und den Befunden.Im zweiten Abschnitt wird anhand der Studie ein Blick auf mögliche Ursachen gerichtet. Dazu werden Sozialschichtzugehörigkeit, Bildungsbeteiligung und Migrationsursachen betrachtet.In der Schlussbetrachtung werden die zusammengefassten Ergebnisse reflektiert und nach möglichen Zusammenhängen gesucht.
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