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Band 28

Vorstellungen und Gedächtnis Vorw. v. Walter Kintsch

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

195

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.2 cm

Gewicht

380 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-50406-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

195

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.2 cm

Gewicht

380 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-50406-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 1 Die Komplexität des menschlichen Gedächtnisses.- 2 Vorstellungen als Phänomen und als theoretisches Konstrukt.- 2.1 Vorstellungen als introspektive Phänomene.- 2.2 Vorstellungen als operationalisierte Experimentalvariablen.- 2.3 Vorstellungen als theoretisches Konstrukt.- 2.3.1 Beschreibungsebenen theoretischer Konstrukte.- 2.4 Traditionelle Zugänge in der Vorstellungsforschung.- 2.4.1 Vorstellungen und unanschauliche Gedanken.- 2.4.2 Verbale Mediation versus nonverbale Verarbeitungssysteme.- 2.4.3 Sensorische Bilder versus strukturell-symbolische Beschreibungen.- 2.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 3 Theoretische Begründung des Forschungsvorgehens.- 3.1 Sensorische und semantische Anteile in Vorstellungsbildern.- 3.2 Vorstellungen in der Verarbeitung sprachlich kommunizierter Information.- 3.3 Die theoretische Beschreibung von visuellen Vorstellungsbildern.- 3.3.1 Die propositionale Repräsentation visueller Information.- 3.3.2 Die Ortsfrequenz-Analyse visueller Information.- 3.4 Zusammenfassung.- 4 Eigenschaften repräsentierter visuell-perzeptueller Ereignisse.- 4.1 Die Verfügbarkeit eidetischer Bilder.- 4.2 Die Langzeitspeicherung visueller Information.- 4.3 Innerlich generierte Bilder als Substitution physikalischer Stimuli.- 4.3.1 Durch visuelle Vorstellungen induzierter McCollough-Effekt.- 4.4 Experiment 1: McCollough-Effekt und visuelles Vorstellen.- 4.4.1 Methode.- 4.4.2 Ergebnisse und Diskussion.- 4.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 5 Die Eigenschaften von Vorstellungsbildern.- 5.1 Die Äquivalenz von Vorstellungs- und Wahrnehmungsprozessen.- 5.1.1 Untersuchungen mit dem Interferenzparadigma.- 5.2 Die Wirkung räumlich-metrischer Information im Vorstellungsbild.- 5.3 Ausdehnung und Schärfe des Vorstellungsbildes.- 5.4 Konstruktion von Vorstellungsbildern.- 5.5 Transformation von Vorstellungsbildern.- 5.6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 6 Vorstellungen beim Aufnehmen und Wiedergeben verbalen Materials.- 6.1 Die Bildhaftigkeit und Konkretheit der Sprache.- 6.1.1 Effekte beim Lernen.- 6.1.2 Effekte beim Verstehen.- 6.1.3 Sprachliche Interferenzen.- 6.1.4 Konkretheit, Bildhaftigkeit und ihre Konfundierungen.- 6.2 Vorstellungseffekte bei modalitätsspezifischen Behinderungen.- 6.3 Visualisierungsstrategien bei der Sprach Verarbeitung.- 6.3.1 Visuelle Vorstellungen als Organisationsstrategie.- 6.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 7 Theoretisches Rahmenkonstrukt zur Erklärung von Vorstellungseffekten.- 7.1 Vorstellungsbilder als konzeptuelle Repräsentationsstrukturen.- 7.2 Vorstellungen als modellspezifische Form der Wissensrepräsentation.- 7.2.1 Die strukturelle Repräsentation.- 7.2.2 Die propositionale Repräsentation.- 7.2.3 Die situative modellspezifische Repräsentation.- 7.3 Die Unterscheidung von Repräsentationstypen in aktuellen Kognitionskonstrukten.- 7.3.1 Textbasis und Situationsmodell im Rahmenkonstrukt von van Dijk & Kintsch (1983).- 7.3.2 Das Kognitionsmodell von J.E. Anderson (1983).- 7.3.3 Die propositionale Repräsentation und mentale Modelle nach JohnsonLaird (1983).- 7.4 Der Bezug der Repräsentationstypologie auf alternative Konzepte des Gedächtnisses.- 7.4.1 “Levels of processing” und Repräsent ationstypen.- 7.4.2 Elaboration, Distinktivität und Repräsentationstypen.- 7.4.3 Mehrspeicherkonzeption und Repräsentationstypen.- 7.5 Zum Problem unterschiedlicher Gedächtniskodes.- 7.6 Zusammenfassende Bewertung.- 8 Propositionen, bildhafte Repräsentationen und Kodierstrategien.- 8.1 Rauminformation und bildhafte Kodierung.- 8.2 Experiment 2: Propositionstypen bei neutraler Lerninstruktion.- 8.2.1 Methode.- 8.2.2 Resultate und Diskussion.- 8.3 Experiment 3: Propositionstypen bei visueller Vorstellungsinstruktion.- 8.3.1 Methode.- 8.3.2 Resultate und Diskussion.- 8.4 Semantische Komplexität und bildhafte Kodierung.- 8.5 Experiment 4: Semantische Komplexität und Imagery bei intentionalem Lernen.- 8.5.1 Methode.- 8.5.2 Resultate und Diskussion.- 8.6 Experiment 5: Semantische Komplexität und Imagery bei inzidentellem Lernen.- 8.6.1 Methode.- 8.6.2 Resultate und Diskussion.- 8.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerung.- 9 Die bildliche Kodierung thematisch verknüpften verbalen Materials.- 9.1 Die Bildhaftigkeit von Texten und Gedächtnis.- 9.2 Vorstellungskodierung beim Lernen von Prosatext.- 9.3 Experiment 7: Vorstellen und Text verstehen.- 9.3.1 Methode.- 9.3.2 Resultate und Diskussion.- 9.4 Experiment 8: Teilreplikation von Experiment 7.- 9.4.1 Methode.- 9.4.2 Resultate und Diskussion.- 9.5 Experiment 9: Vorstellen und Verstehen von Worttripeis.- 9.5.1 Methode.- 9.5.2 Resultate und Diskussion.- 9.6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 10 Die Unterscheidung von Repräsentationsniveaus bei Texten.- 10.1 Experiment 10: Unterschiedliche Repräsentationsniveaus beim Lernen von Texten.- 10.1.1 Methode.- 10.1.2 Resultate und Diskussion.- 10.2 Experiment 11: Replikation von Experiment 10.- 10.2.1 Methode.- 10.2.2 Resultate und Diskussion.- 10.3 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.