Rezension
"Michael Weins hat etwas, was in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einen ziemlichen Seltenheitswert besitzt: Den Sinn fürs Fantastische. Und er hat außergewöhnliche Figuren, die das Funktionieren in der modernen Gesellschaft verweigern, und zwar als Statement, als Haltung. ... Dieses Buch gehört für mich zu den besten deutschen Neuerscheinungen in diesem Jahr." Martin Maria Schwarz, HR 2
"Schon lange keine Nacht mehr durchgemacht? Wir empfehlen einen Ausflug mit Lazyboy. Denn dieses Buch ist nicht nur abgedreht, sondern auch klug und auf entzückende Weise selbstreflektiv." Maren Keller, KulturSPIEGEL
"Die ideenreichste, eindrucksvollste und stimmigste Geschichte einer Selbstfindung, die es zurzeit in der deutschsprachigen Literatur gibt. Weins ist ein Virtuose der Sprache, verliert sich aber niemals in ästhetizistischen Muskelspielen. Aus jeder Zeile sprüht die begnadete Fähigkeit, eine Literatur des Übermuts zu verfassen und gleichzeitig die Kontrolle über jeden Faden und jedes Motiv zu behalten. Michael Weins schafft als Schriftsteller das, was die Beatles als Musiker vollbrachten – er gestaltet voraussetzungsfreie, wunderschöne Oberflächen, unter denen sich vertrackte Kompositionskomplexe verbergen." Oliver Uschmann, Am Erker
"Michael Weins zu Tränen rührender und gleichwohl humorvoller Roman Lazyboy erzählt von Desorientierung, Überforderung und von der Angst, gesellschaftlichen Erwartungen nicht gerecht werden zu können." Claudia Cosmo, WDR 5
"Lazyboy ist eine Geschichte von der Schwierigkeit, zu lieben und innerlich erwachsen zu werden. Vielschichtig, wahnwitzig und sehr klug - mit einem ganz überraschenden Ende, das für all das Fantastische eine ganz logische Erklärung findet." Natascha Geier, NDR
"Lazyboy ist ein fantastischer Roman in einem sehr realitätsnahen Setting." Felix Bayer, Musikexpress
"Ein großes Spiel mit verschiedenen Realitätsebenen." Christina Ritzau, Hamburger Abendblatt
"Mit Sicherheit einer der ungewöhnlichsten und gelungensten deutschsprachigen Romane des Jahres." Frank Schorneck, CulturMag
"Der Leser weiß, was er tun muss, um diesem im doppelten Sinne wunderbaren Roman auf die Schliche zu kommen: Die ersten Seiten erneut lesen. Und dann die darauffolgenden auch." Frank Keil, WELT
"Ein abgedrehtes Leseerlebnis." Antje Deistler, WDR 2
"Der Roman glänzt mit witzigen Szenen und Sinn für absurde Situationen." Babina Cathomen, Kulturtipp CH
"Lazyboy ist ein ungewöhnlicher Roman für alle, die es lieben, wenn der Alltag ein bisschen kosmisch ist." Simone Finkenwirth, Klappentexterin (Blog)