Rezension
"Ein feines Gebilde, wunderbar widersprüchlich wie jener urbane Raum: heiter und abgründig, erst schweifend, dann soghaft." Maximilian Probst, DIE ZEIT
"Ein tiefgründiger, manchmal aufwühlender und berührender Debütroman. Obwohl es offensichtlich eine literarische Geschichte über Diskurs und Zerstreuung ist, gelingt es The Canal aber genausogut, eine große Spannung zu erzeugen. Es ist diese ausgewogene Balance, die das Buch zu einem starken und bemerkenswerten Roman macht – und zudem Rourke als vielversprechenden Autor bestätigt." Stuart Evers, The Independent
"Erstaunlich, wie viel Sog das Nichtstun entwickeln kann. Der Kanal ist ein starkes Experiment." Radio Fritz
"Eine intensive London-Story." FM4
"Scharfe Beobachtungen, plastische Beschreibungen und ein präziser Erzählstil." Janine Schemmer, OPAK
"Ein finten- und emotionsreicher Zeitbefund, virtuos aufbereitet." Kleine Zeitung Tirol
"Es ist das große Auseinanderklaffen der emotionalen Bedürfnisse seiner Schützlinge und dem Angebot des Zeitgeistes. Denn der schreibt vor, dass man das Leben mit allem möglichen Zeug anfüllen sollte. Mit seinem Helden entwirft Rourke einen augenzwinkernden Provokateur, der sich dem widersetzt." SF-Magazin
"Eine klassische Amour fou-Geschichte." ORF Ö1
"Er ist letzten Endes ein radikaler Roman mit einem in Ruhe und Sanftmut gebetteten Verlauf, der dann zu einem furioseren Ende findet, das lange nach dem Lesen noch nachwirkt." Schmerzwach Blog
"Rourke verbindet Naturbeobachtungen mit einer im Wortsinn rücksichtslosen Kritik am technischen Overkill unserer Zeit." TIP Berlin
"Ein Buch über urbane Langeweile – und ein echter Page-Turner." GQ Magazine
"Als Vertreter der selbsternannten Off-Beat-Generation beweist Rourke, dass er in die Fußstapfen von Größen wie Ballard, Joyce oder Houellebecq tritt." The Guardian
"Kaum hatte ich die ersten Seiten gelesen, war ich in Bann gezogen von The Canal, gefangen zwischen der klaren Prosa und den besten Dialogen, die ich seit Jahren gelesen habe. Ein wundervolles Buch, das mit dem Versuch beginnt, der Langeweile zu entf liehen, wird zu einer Meditation über das Leben und was daran bedeutungsvoll ist und was nicht und wie all diese Dinge alles zugleich sein können." Shane Jones, Autorin von "Light Boxes"