Cusanus - ein Pythagoreer und Vorläufer des Galilei Teil II seiner Beziehungen zu St. Wendel
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.05.2011
Abbildungen
5 Farbabb.
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
212
Maße (L/B/H)
21.5/13.5/1.5 cm
Gewicht
294 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8423-6179-9
Er macht auf Ornamente in St. Wendel aufmerksam, die auf Cusanus als Pythagoreer hinweisen. Zudem charakterisieren die Darlegungen mit seiner Erkenntnis der Messbarkeit Cusanus als Vorläufer des Galilei.
Weiter zeigt der Teil Indizien auf, denen zufolge Cusanus aufgrund genauer Beobachtung des variablen Sonnenstandes mit seinem Torquetum die Bedingungen für eine programmierte Schattenbildung nach dem Umbau der Kirche erzielte. Diese Schattenbildung zeigt einerseits die Uhrzeit an und veranschaulicht andererseits das in seiner „belehrten Unwissenheit“ als grundlegend erkannte Dreier-Prinzip.
Mutmasslich ermunterte das so gelungene Experiment Cusanus dazu, auch den Zeitpunkt des Endgerichts zu berechnen. Wie es ebenfalls als Vorarbeit diente für die Einrichtung der Schattenbildung durch Papst Pius II. zur Tag- und Nachtgleiche in dessen Stadtplanung für Pienza.
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