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Band 1

Der Bogenschütze Historischer Roman

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19.2/11.7/4.7 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Harlequin / The Archer's Tale

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25833-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19.2/11.7/4.7 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Harlequin / The Archer's Tale

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25833-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend und spannend, kaum aus der Hand zu legen.

    Das Buch war bei mir ein glücklicher Flohmarktfund. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, die Figuren haben meiner Meinung nach etwas zu wenig Tiefe, sind aber trotzdem sympatisch. Würde es rein nach den Figuren gehen, würde ich nur 3 bis 4 Sterne vergeben. Aber aufgrund der spannenden Schreibweise und der detailreichen Beschreibungen der Schlachten kann ich nicht anders als 5 Sterne zu vergeben. Habe mir jetzt die Fortsetzung bestellt und freue mich schon aufs lesen.

  • OwlmaBooks

    aus Bad Kreuznach

    4/5

    02.10.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Inhalt: England 1342: Der…

    Zum Inhalt: England 1342: Der junge Thomas unterzieht sich dem Priesterstudium – auf Wunsch seine Vaters. Seine Leidenschaft gilt jedoch seinem Bogen und dem Schießen damit. Als am Ostermorgen das kleine englische Dörfchen Hookton von den Franzosen überfallen und die heilige Reliquie gestohlen wird, scheint Thomas seinem Wunsch näher zu kommen. Doch der geheimnisvolle, schwarze Ritter kann nicht nur mit der Lanze des heiligen Georgs fliehen, sondern tötet auch seinen Vater. Thomas schwört Rache und begibt sich direkt ins Feindesland. Nun ist seine Stunde gekommen – die Stunde des Bogenschützen. Doch er ahnt nicht wie gefährlich seine Reise wird, denn sein Feind scheint die mächtigste Waffe des Christentums zu besitzen: den Heiligen Gral. Meine Meinung: „Der Bogenschütze“ ist der erste Band um die Trilogie „Auf der Suche nach dem Heiligen Gral“ von Bernard Cornwell. Das Buch ist in einem höheren Schreibstil verfasst und die Geschichte ist chronisch in der Reihenfolge der Ereignisse angeordnet. Das Buch beruht zum größten Teil auf geschichtlichen Tatsachen, die der Autor mit viel Mühe und Liebe detailliert recherchiert hat. Die geschichtlichen Fakten haben mich in diesem Buch besonders überzeugt. Nach nur wenigen Seiten hat man sich tatsächlich im Mittelalter befunden und der Autor versteht es mit seinen genauen Beschreibungen, die Umgebung zum Leben zu erwecken. Was ich selber nicht so genau nachvollziehen kann: Ich habe den Einstieg in das Buch nur sehr schwer gefunden. Dabei kann ich noch nicht mal genau sagen warum. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, die Epoche und Kulissen gut beschrieben und auch die Dynamik ist vorhanden. Dennoch war es für mich kein Buch was mich gefesselt hat und das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe des öfteren nach ein paar Seiten unterbrochen und musste mich dann wieder zum Weiterlesen zwingen. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass es durchaus schwere Kost ist. Immerhin wird hier eine Schlacht nach der anderen sehr detailliert mit vielen strategischen Zügen beschrieben. Der Protagonist Thomas gefällt mir sehr gut. Er ist sehr vielschichtig. Dabei hat er ein Ziel vor Augen und sehnt sich dennoch nach Ruhm und Ehre. Diese beiden angestrebten Ideale versucht er irgendwie mit dem Krieg zu vereinen in dem er sich befindet. Dabei ist er immer loyal gegenüber seinem Herren und versucht immer das Richitge zu tun. Mich hat Thomas mit seiner Charakterstärke absolut überzeugt. Auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und runden das Gesamtbild des Romans auf jeden Fall ab. Das Ende kommt plötzlich und lässt den Leser mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf stehen. Das eigentliche Ziel ist zwar erreicht worden, aber dennoch will man wissen wie es mit den Charakteren weiter geht. Trotz aller Startschwierigkeiten hat mich das Buch aber insgesamt überzeugt und ich freue mich schon darauf den nächsten Band zu lesen, weil ich wissen will wie es mit der Suche nach dem Heiligen Gral weitergeht. Bewertung: 4/5 Sterne

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    28.04.2019

    Hörbuch-Download

    Gewaltig, wie fast immer bei Cornwell

    England im 14. Jahrhundert: ein kleines englisches Küstendorf wird aus heiterem Himmel überfallen. Was zunächst wie ein unglücklicher Zufall wirkt, stellt sich schnell als Absicht heraus: ein schwarzer Ritter, der sich Harlekin nennt, ist gekommen um eine heilige Lanze zu stehlen und den Dorfpfarrer zu töten. Im Sterben verrät der Pfarrer seinem Sohn Thomas, dass der Schwarze Ritter ein Verwandter der beiden ist. Thomas schwört Rache und die führt ihn Jahre später als Bogenschützen in den Krieg nach Frankreich ... Ich mag die Bücher von Cornwell sehr, angefangen mit seiner Uhtred-Saga. Aber besonders den mythologischen Stoff der Artus-Sage hat er sehr gut aufbereitet. Hier nun geht es um die Sage des heiligen Grals. Aber vor allem geht es um die damit verknüpfte persönliche Geschichte von Thomas. Thomas ist ähnlich wie auch andere Charaktere Cornwells ein grummeliger, nicht immer geschickter und zu Anfang eher naiver Kerl mit dem Herzen am Rechten Fleck. Aber auch Härte entwickelt Thomas über die Zeit. Wie immer bei Cornwell gibt es viel und detailliertes Schlachtengetümmel, aber auch zwischenmenschliche Beziehungen und die Charakterentwicklung kommen nicht zu kurz. Die Geschichte ist durchweg fesselnd und bildgewaltig, Thomas wächst einem ans Herz und man möchte unbedingt wissen, was ihm das Schicksal austeilt und wie es mit ihm weitergeht. Aber auch die politischen Verwicklungen dieser Zeit werden anschaulich dargestellt und da Thomas zum eher zum sogenannten Fußvolk gehört, wirken die Erklärungen zu keiner Zeit aufgesetzt oder dozierend. Cornwell schafft es sehr gut, Sympathieträger zu entwickeln, denen man gern ins nächste Abenteuer folgen will. Und Gegenspieler, denen man nur das Schlimmste an den Hals wünschen möchte. Gleichzeitig hält er die Spannung hoch. Zugegeben, die Kriegsszenen sind nicht appetitlich und manchmal wirklich schwer verdaulich. Dennoch habe ich jede Minute der Geschichte genossen, denn Cornwell ist ein Meister seines Fachs und auch dieses Buch, das eigentlich schon etwas älter ist, so gewaltig wie viele seiner anderen, die ich bisher gelesen und geliebt habe. Der nächste Band ist auf jeden Fall gesetzt, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und freue mich auf ein "Wiedersehen" mit vielen der Figuren. Besonders empfehlen kann ich, diese Geschichte in der Umsetzung des Audiobuch Verlags als Hörbuch zu hören. Der Sprecher Frank Stöckle hat eine angenehme Stimme und eine unaufgeregte Art zu lesen. Auch ihm gelingt es, die Geschichte bildgewaltig zu erwecken, ohne dass er als Sprecher sie dominiert und definiert. Mir hat diese Umsetzung sehr gut gefallen, sodass ich den nächsten Band auf jeden Fall lieber hören als lesen werde.

  • Bewertung

    4/5

    28.08.2022

    Hörbuch-Download

    Kampfverliebt

    Glaubwürdige Charaktere, Verzicht auf Klischees, geschickt verknüpfte und überlappte Handlungsstränge, sehr gut geschrieben, sehr gut gesprochen. Die Kampfszenen nehmen jedoch viel zu viel Raum ein, sie treiben die Geschichte nicht voran. Hätte ich es als Buch in der Hand gehabt, ich hätte überblättert. Seitenweise.

  • StephanieP

    aus Innsbruck

    4/5

    28.02.2019

    Hörbuch-Download

    detailreich, gut recherchiert und bildgewaltig

    Anfang des 14. Jahrhunderts wird ein Dorf überfallen, eine heilige Lanze wird gestohlen und beinahe alle Bewohner des Dorfes werden getötet. Einer der wenigen Überlebenden ist Thomas. Er schwört Rache an dem Anführer des Überfalls und will die Lanze zurück holen. Doch dieses Vorhaben gestaltet sich deutlich schwerer als Gedacht, denn Thomas Gegner hat eine mächtige Waffe: den heiligen Gral. Bernard Cornwells Schreibstil ist unfassbar mitreißend und bildgewaltig. Als Hörer hat man das Gefühl mitten in der Handlung zu sein und man kann sich diese bildlich vorstellen. Genau aus diesem Grund waren mir persönlich allerdings ein paare Beschreibungen zu brutal. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen und diese immer wieder steigern, wodurch man dem Hörbuch sehr gerne und bei jeder Gelegenheit zuhört ohne gedanklich abzuschweifen. Hin und wieder fand ich, dass ein paar Szenen kleine Längen aufweisen, diese wurden allerdings jedes Mal schnell durch unerwartete Geschehnisse in Spannung umgewandelt. Mein einziger kritikpunkt sind die vielen unterschiedlichen Protagonisten. Gerade zu Beginn des Hörbuchs aber auch immer wieder in dessen Verlauf hatte ich Probleme die einzelnen Charaktere auseinander zu halten. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und facettenreich beschrieben. Oftmals machen sie eine Entwicklung durch, welche ich nicht erwartet hätte, die mich aber trotzdem überzeugen konnten. Besonders gelungen finde ich, dass auf kitschige Klischees komplett verzichtet wird und die Handlung durch besonders glaubwürdig erscheint. Allen voran die bildlichen Beschreibungen der Schlachten und der Atmosphäre in den Dörfern konnten mich wirklich überzeugen. Frank Stöckle übernimmt die Sprecherrolle. Mich konnte er absolut überzeugen, was nicht zuletzt daran liegt, dass er es schafft ausnahmslos jedem Protagonisten seinen eigenen Charakter zu verleihen. Ich konnte dem Hörbuch super folgen, da das Sprechtempo genau richtig war und auch die Betonungen und die Stimme des Sprechers waren sehr angenehm, wodurch ich gerne zugehört habe. FAZIT: „Der Bogenschütze“ ist ein mitreißendes Hörerlebnis, das vor allem durch die detaillierten und gut recherchierten Beschreibungen der Schlachten, der Gesellschaft und dem Handwerk im 14. Jahrhundert überzeugen kann. Zudem war ich wirklich begeister von Frank Stöckle in der Sprecherrolle. Da ich immer wieder Probleme hatte die einzelnen Protagonisten auseinander zu halten und es hin und wieder kurze Längen und sehr brutale Szenen gab, vergebe ich 4 Sterne!

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Bewertungen (6)

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