Volker Klotz greift Fragen auf, die von der Literaturwissenschaft unter wechselnden Gesichtswinkeln und auf verschiedenes Untersuchungsmaterial bezogen gestellt worden sind. Er stellt ausführlich und abgewogen das »geschlossene« und das »offene« Drama gegenüber, wobei es ihm gelingt, überzeugende Gesichtspunkte für die Unterscheidung der beiden dramatischen Konzeptionen nachzuweisen.
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