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Produktbild: Geschichte der italienischen Literatur in Österreich
Band 2

Geschichte der italienischen Literatur in Österreich Teil 2: Von Campoformido bis Saint-Germain 1797-1918

Fr. 78.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2012

Abbildungen

8 s/w-Abb.

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

3/18.1/24.8 cm

Gewicht

766 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78729-7

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2012

Abbildungen

8 s/w-Abb.

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

3/18.1/24.8 cm

Gewicht

766 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78729-7

Herstelleradresse

Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Geschichte der italienischen Literatur in Österreich
  • Vorwort und Einleitung

    I. Italienische Hofdichtung am Wiener Hof im 19. Jahrhundert:

    Eine Ära geht zu Ende

    I.1 Versuch einer Annäherung: Warum hörte eine jahrhundertealte Tradition auf?
    I.2 Giambattista Casti zwischen Huldigungsdichtung und Aufklärung
    I.2.1 Die Gründe der Ausweisung Castis
    I.2.2 Casti als Poeta illuminato
    I.3 Clemente Bondi oder der Hofpoet der Frauen
    I.4 An der Wende zur Romantik: der Librettist Giovanni De Gamerra
    I.5 Der literarische Kreis um Maria Beatrice d'Este
    I.6 Der letzte Hofdichter: Giuseppe Carpani (1751-1825)
    I.6.1 Das Wirken Carpanis in Wien
    I.7 Die übrige enkomiastische Dichtung

    II. Vom Hof in die Stadt: Die italienische Sprache und Literatur werden populär
    II.1 Die Nachfolger der italienischen Hofdichter
    II.2 Die Donaumonarchie und das Italienische
    II.2.1 Die italienische Sprache in Wien im 18. Jahrhundert
    II.2.2 Das Italienische in der Restaurationszeit und im Neoabsolutismus
    II.3 Francesco Filippo Sarchi (1764-1829) und die Anfänge des Italienischunterrichts in Wien
    II.4 Domenico Antonio Filippi (1777-1817)
    II.5 Andrea Giuseppe Fornasari-Verce (1787-1865)
    II.6 Giovanni Battista Bolza (1801-1869)
    II.7 Domenico Ponisio (?)
    II.7.1 Die Sprachlehre Ponisios
    II.8 Adolf(o) Mussafia (1835-1905)
    II.8.1 Mussafias Italienische Sprachlehre in Regeln und Beispielen

    III. Zeitungen und Zeitschriften in italienischer Sprache
    III.1 Märzrevolution und Neoabsolutismus: Alessandro Mauroner in Wien
    III.2 Die Presse als neue Realitätsschaffung:

    Il corriere italiano (1850-1857)
    III.2.1 Die Auseinandersetzung mit dem revolutionären Felice Orsini
    III.2.2 Die Redakteure des Corriere italiano und das literarische Feuilleton
    III.2.3 Eine literarische Zeitschrift:

    Die Rivista viennese (1838-1840)

    IV. Die Rezeption der italienischen Sprache und Literatur in Österreich: Schulbücher und Anthologien
    IV.1 Italienische Schulbücher in österreichischen Schulen
    IV.2 Fallbeispiele in Wien erschienener Schulbücher
    IV.3 Domenico Antonio Filippis Museo italiano di scelta lettura und Francesco Carraras Antologia italiana
    IV.4 Literarische Anthologien
    IV.5 Die literarische Lehre Mussafias
    IV.6 Erzherzog Franz Joseph und das Erlernen der italienischen Sprache und Literatur
    IV.6.1 Sprachmodelle des Italienischen

    V. Finis Austriae: die Trivialisierung der Hofdichtung
    V.1 Huldigungsgedichte für Franz Joseph I. und Elisabeth
    V.2 Die Nationalisierung des Herrschers am Beispiel von Franz Joseph I
    V.2.1 Franz Joseph I. als Vater der Nation 1898 bis 1918

    Bibliografie
    Internetquellen
    Personenregister

    VI. Register der 1797 bis 1918 in Österreich gedruckten italienischen Werke