Gerechtigkeit sollte Massstab und Ziel von politischem Handeln darstellen. Tatsächlich dürfte es sich um einen der am häufigsten gebrauchten Begriffe in der politischen Umgangssprache handeln. Aber ist Gerechtigkeit generell machbar? Was heisst gerechte Politik? Wie lässt sie sich beim Zusammenwachsen von Ost- und Westdeutschland herstellen? Ist der Wohlstand der alten Bundesrepublik ein geeigneter Massstab für Gerechtigkeit? Oder brauchen wir einen neuen, gesamtdeutschen Blick auf diesen Wert? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Band zur Diskussion gestellt. Mit Beiträgen von Hans Maier, Hans-Joachim Veen, Ulrich Blum, Thorsten Faas, Gert Pickel, Martin Lendi sowie einem Gespräch zwischen Bernhard Vogel und Arnold Vaatz.
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