Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW) / Die Finkenwalder Rundbriefe Briefe und Texte von Dietrich Bonhoeffer und seinen Predigerseminaristen 1935-1946
Aus der Reihe
Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW)
10
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- Hardcover ausgewählt
- Taschenbuch
- eBook
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Sprache:Deutsch
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Auflage:2
- 1. Auflage 1997 Fr. 161.00
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- 3. durchgesehene und aktualisierte Auflage 2002 Fr. 106.00
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- 1. Auflage 1994 Fr. 161.00
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- 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage 2005 Fr. 182.00
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- 7. Auflage der Taschenbuchausgabe, 2023 Fr. 49.90
Fr. 132.00
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
04.03.2013
Herausgeber
Eberhard Bethge + weitereVerlag
Gütersloher VerlagshausSeitenzahl
712
Maße (L/B/H)
21.1/13.5/5.4 cm
Gewicht
963 g
Auflage
2
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-579-01903-1
Vollständige Ausgabe der Finkenwalder Rundbriefe
Der Band 14 der Ausgabe Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW) dokumentiert die als illegal geltende Theologenausbildung für die Bekennende Kirche im Predigerseminar Finkenwalde, das Dietrich Bonhoeffer von 1935 an leitete. Einige der jungen Theologen, darunter Albrecht Schönherr und Eberhard Bethge, blieben über den Halbjahreskurs hinaus in Finkenwalde als Mitarbeiter Bonhoeffers. Sie bildeten das Bruderhaus, zu dessen Aufgaben es gehörte, monatlich einen Rundbrief an die ehemaligen Seminarteilnehmer sowie Predigthilfen für sie zu verfassen. 1937 wurde Finkenwalde durch die Staatspolizei geschlossen. Danach schrieb Bonhoeffer, unterstützt von Bethge, sogenannte persönliche Briefe. Sie hielten die Gemeinschaft unter den Finkenwaldern lebendig. Bald nach Kriegsende begann Bethge, die Rundbriefe und ihre Beilagen zu sammeln. Aber erst um die Jahrtausendwende ging Otto Berendts, Finkenwalder im Winterkurs 1936/37, inzwischen Pfarrer im Ruhestand, an die Aufbereitung der Rundbriefe für den Druck. Ilse Tödt half ihm dabei. Als DBW-Ergänzungsband gestaltet liegen hiermit die Finkenwalder Rundbriefe vor.
Der Band 14 der Ausgabe Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW) dokumentiert die als illegal geltende Theologenausbildung für die Bekennende Kirche im Predigerseminar Finkenwalde, das Dietrich Bonhoeffer von 1935 an leitete. Einige der jungen Theologen, darunter Albrecht Schönherr und Eberhard Bethge, blieben über den Halbjahreskurs hinaus in Finkenwalde als Mitarbeiter Bonhoeffers. Sie bildeten das Bruderhaus, zu dessen Aufgaben es gehörte, monatlich einen Rundbrief an die ehemaligen Seminarteilnehmer sowie Predigthilfen für sie zu verfassen. 1937 wurde Finkenwalde durch die Staatspolizei geschlossen. Danach schrieb Bonhoeffer, unterstützt von Bethge, sogenannte persönliche Briefe. Sie hielten die Gemeinschaft unter den Finkenwaldern lebendig. Bald nach Kriegsende begann Bethge, die Rundbriefe und ihre Beilagen zu sammeln. Aber erst um die Jahrtausendwende ging Otto Berendts, Finkenwalder im Winterkurs 1936/37, inzwischen Pfarrer im Ruhestand, an die Aufbereitung der Rundbriefe für den Druck. Ilse Tödt half ihm dabei. Als DBW-Ergänzungsband gestaltet liegen hiermit die Finkenwalder Rundbriefe vor.
- Quellentexte zu Leben und Theologie Dietrich Bonhoeffers
- Erschlossen nach den Editionsrichtlinien der Werkausgabe