Produktbild: Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand

Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand Vom Wert des Lebens mit Demenz

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39883

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21.5/13.6/2.7 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Eisblau / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46401-4

Beschreibung

Rezension

»Wieso ist der Umgang mit dementen Angehörigen so schwierig, wie kann man ihn freier und glücklicher gestalten? Der Autor Jörn Klare hat ein mutiges Buch über seine Mutter geschrieben. Er gibt Hilfestellung für den Moment, in dem ein geliebter Mensch plötzlich zum Fremden wird. Ein anrührendes, informatives und trotz der eigenen Ratlosigkeit hilfreiches Buch.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Was das Buch zu einer besonders empfehlenswerten Lektüre macht, ist nicht nur der ungewöhnliche dramaturgische Aufbau: Jörn Klare zeichnet einerseits ein anrührendes Porträt seiner Mutter, das ergänzt wird durch ihre eigenen ›Erzählungen aus der Vergangenheit‹. Es ist auch die Vielfalt der unterschiedlichen Sichtweisen und Einschätzungen der vom Autor befragten Experten und Expertinnen.« ("Der Paritätische")

Produktdetails

Verkaufsrang

39883

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21.5/13.6/2.7 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Eisblau / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46401-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Was dazwischenliegt

    Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand

    Das Urteil

    »Jeder Fall ist anders.« – Hans-Georg Nehen

    Ein böser Traum

    »Nichts haben wir im Griff.« – Andreas Kruse

    Dünnes Eis

    »Wir brauchen eine offene Debatte.« – Hartmut Remmers

    Meine Mutter will nicht zur Tour de France

    »Dem Tod bei der Arbeit zusehen« – Hans Lauter

    Sie weiß nicht, wer ich bin

    »Alle werden dement«, und was man vielleicht dagegen tun kann – Hans Förstl

    Ärger im Heim

    »Glückliche Menschen mit Demenz« – Markus Kübler

    Wird alles, was wahrgenommen worden ist, umsonst wahrgenommen worden sein?

    »Wir sind, was wir erinnern.« – Rüdiger Pohl

    Sie will nicht meckern

    »Lernen, abhängig zu sein« – Christian Müller-Hergel

    Hat meine Mutter sich verloren?

    »Wir sind die Geschichten, die wir über uns zu erzählen vermögen.« – Heinz Abels

    Ein glücklicher Tag

    »Wir sind, was wir vergessen haben.« Oder: Die Frage nach der Würde der Menschen mit Demenz – Thomas Fuchs

    Alltage

    »Kein Schirm für alle« – Michael Quante

    Meine Mutter klatscht nicht mehr

    Über Ökonomie und die »Würde im Dunkeln« – Bernd von Maydell

    Ich wünsche mir ein Würdometer

    Das Leben schaffen

    »Sinn bedeutet, in ›Beziehung treten‹.« – Marion Bär

    Weihnachten

    Alles ist jetzt

    Dank

    Literatur