Produktbild: Schachnovelle

Schachnovelle

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2013

Verlag

Insel

Seitenzahl

115

Maße (L/B/H)

19.3/12.1/1.5 cm

Gewicht

175 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35901-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2013

Verlag

Insel

Seitenzahl

115

Maße (L/B/H)

19.3/12.1/1.5 cm

Gewicht

175 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35901-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    deutsch lk

    davon hab ich mit dem deutsch lk das Theaterstück in Braunschweig gesehen. War gut, hat dich jedoch ein wenig in die Länge gezogen, dass es anstrengend wurde zu zuschauen. Und am Anfang hatte jemand keine hose an sondern, ein langes t Shirt und einen Apfel im Mund

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von der (selbstzerstörerischen) Macht der Wahrheit

    Sophokles’ Ödipus ist ein Werk, dessen Alter man spürt – und das einen dennoch nicht loslässt. Die Handlung ist streng, fast unerbittlich konstruiert: Schritt für Schritt führt sie den Protagonisten zur Erkenntnis seiner eigenen Schuld, obwohl er nichts anderes wollte als Wahrheit und Gerechtigkeit. Besonders eindrucksvoll ist, dass Ödipus nicht an einem moralischen Fehltritt scheitert, sondern an seinem unbeirrbaren Erkenntnisdrang. Gerade dieser macht ihn modern. Sein Wunsch, alles wissen zu wollen, wirkt heute ebenso nachvollziehbar wie seine Weigerung, Warnungen zu akzeptieren. Am stärksten beeindruckt jedoch, dass Ödipus am Ende konsequent zu sich selbst steht: Er vollzieht den Fluch, den er selber ausgesprochen hat, nun an sich selbst und übernimmt damit vollständig Verantwortung für seine Taten – auch wenn sie unwissentlich geschahen. Diese Konsequenz wirkt umso eindringlicher im Kontrast zur Gegenwart, in der Schuld oft relativiert, verschoben oder anderen zugeschrieben wird. Die Sprache und Form schaffen zunächst Distanz, doch genau diese Distanz verstärkt die Wirkung des unausweichlichen Schicksals. Am Ende bleibt weniger Schock als vielmehr Beklemmung: die Erkenntnis, dass Wissen nicht immer befreit, sondern zerstören kann. Ödipus ist kein leicht zugängliches Werk, aber eines, das seine Leserinnen und Leser mit zeitlosen Fragen zurücklässt – über Schuld, Verantwortung und den Mut, die Konsequenzen der eigenen Erkenntnis zu tragen.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    10/10

    Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung werd.

    Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

  • Madelyne Schaich

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fiktion des Vaterlandes

    Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

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Bewertungen (88)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Aurélie H.

    Aurélie H.

    Orell Füssli Zürich Bellevue

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wahrscheinliche beste Novelle,...

    Die wahrscheinliche beste Novelle, die je geschrieben wurde! Spannend, kurzweilig, packend, intensiv! Auch für Nicht-Schachspieler geeignet.
  • Zum Bewerterprofil von Linard Duschletta

    Linard Duschletta

    Orell Füssli Zürich – EKZ Letzipark

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Klassiker

    Diese Novelle des Schweizer Dichters und Politikers Gottfried Keller hat mir sehr gefallen. Sie ist leicht verständlich geschrieben und obwohl sie aus dem Jahre 1874 stammt, ist das Thema immer noch präsent. Dem Leser wird der Spiegel vorgehalten. Schauen Sie hinein und behaupten Sie, nicht so zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    2/5

    21.05.2025

    eBook (ePUB)

    kein sehr angenehmer Herr

    Nach "Verwirrung der Gefühle" welches ich phänomenal fand, wagte ich mich an die Schachnovelle von Zweig. Ich mochte es überhaupt nicht, die Sprache ist gewaltig, widerum langweilig. Schach ist offensichtlich omnipräsent, welches für die nicht - Schach - spielende Leserschaft nicht wirklich attraktiver gestaltet. Ich werde mir Zweigs Werke trotzdem vornehmen, vielleicht gefällt mir ja ein anderes Buch besser. Zwei Sterne, weil Zweig <3

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