August

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Christa Wolf

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Ungekürzte Lesung. Bonus: Gerhard Wolf spricht über "August" und die Liebe. Ausgezeichnet mit dem Deutsche Hörbuchpreis 2013 für Beste Interpretin (Dagmar Manzel)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Dagmar Manzel + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783862312221

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90 Seiten, die ihren Preis wert sind!

Bewertung am 17.02.2014

Bewertungsnummer: 403111

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon erstaunlich, wie einen die Schulzeit prägen kann! In der Oberstufe musste ich eine Buch von Christa Wolf („Nachdenken über Christa T.“) lesen. Damals habe ich dieses Buch gehasst und mir geschworen, nie wieder etwas von dieser Autorin zu lesen. Nun hat mich ein Kollege dazu gebracht wenigstens die kleine, letzte Erzählung von ihr zu lesen. Und – ich bin begeistert! Anscheinend war ich damals einfach noch zu jung und unreif für diese Autorin. Christa Wolf erzählt in dieser nur 38 Seiten starken Erzählung von der Erinnerung von August. August ist ein Busfahrer und bringt gerade eine Gruppe von Senioren von Prag nach Berlin zurück. Während dieser Fahrt driften seine Gedanken zurück an eine Episode in seiner Kindheit und an seine Frau Trude. Der achtjährige August hat auf der Flucht am Ende des 2. Weltkriegs seine Mutter verloren. Wie viele dieser Generation hatte er auf Grund der mangelhaften Ernährung und anderer Entbehrungen TBC und wurde deshalb in Mecklenburg in ein improvisiertes Lungensanatorium eingewiesen. Dort lernt er seine erste Liebe - Lili - kennen. Lili ist ein lebenslustiges junges Mädchen, die obwohl selber leicht erkrankt, sich speziell um die Kinder kümmert. Als einfacher junger Mann lernt er später seine spätere Frau Trude kennen. Seine Frau hält sein Leben zusammen und übernimmt all die Dinge für ihn, die mit Behörden und dem dazugehörigen Schriftverkehr zu tun haben. Jetzt ist seine Frau bereits gestorben und er muss demnächst in den Ruhestand gehen. Es ist eine wunderschöne kleine Erzählung, die ganz einfach, fast naiv von dem großen Thema „Dankbarkeit“ erzählt. Mir hat dieses Buch jetzt doch tatsächlich Lust gemacht, mich noch einmal mit dieser Autorin zu beschäftigen. Die ursprünglich 2013 erschienene Ausgabe ist durch seine schön gestaltete Optik geradezu ein ideales Buch zum Verschenken! Die jetzt herausgekommene Taschenbuchausgabe enthält dafür noch zwei weitere Erzählungen von Christa Wolf.

90 Seiten, die ihren Preis wert sind!

Bewertung am 17.02.2014
Bewertungsnummer: 403111
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon erstaunlich, wie einen die Schulzeit prägen kann! In der Oberstufe musste ich eine Buch von Christa Wolf („Nachdenken über Christa T.“) lesen. Damals habe ich dieses Buch gehasst und mir geschworen, nie wieder etwas von dieser Autorin zu lesen. Nun hat mich ein Kollege dazu gebracht wenigstens die kleine, letzte Erzählung von ihr zu lesen. Und – ich bin begeistert! Anscheinend war ich damals einfach noch zu jung und unreif für diese Autorin. Christa Wolf erzählt in dieser nur 38 Seiten starken Erzählung von der Erinnerung von August. August ist ein Busfahrer und bringt gerade eine Gruppe von Senioren von Prag nach Berlin zurück. Während dieser Fahrt driften seine Gedanken zurück an eine Episode in seiner Kindheit und an seine Frau Trude. Der achtjährige August hat auf der Flucht am Ende des 2. Weltkriegs seine Mutter verloren. Wie viele dieser Generation hatte er auf Grund der mangelhaften Ernährung und anderer Entbehrungen TBC und wurde deshalb in Mecklenburg in ein improvisiertes Lungensanatorium eingewiesen. Dort lernt er seine erste Liebe - Lili - kennen. Lili ist ein lebenslustiges junges Mädchen, die obwohl selber leicht erkrankt, sich speziell um die Kinder kümmert. Als einfacher junger Mann lernt er später seine spätere Frau Trude kennen. Seine Frau hält sein Leben zusammen und übernimmt all die Dinge für ihn, die mit Behörden und dem dazugehörigen Schriftverkehr zu tun haben. Jetzt ist seine Frau bereits gestorben und er muss demnächst in den Ruhestand gehen. Es ist eine wunderschöne kleine Erzählung, die ganz einfach, fast naiv von dem großen Thema „Dankbarkeit“ erzählt. Mir hat dieses Buch jetzt doch tatsächlich Lust gemacht, mich noch einmal mit dieser Autorin zu beschäftigen. Die ursprünglich 2013 erschienene Ausgabe ist durch seine schön gestaltete Optik geradezu ein ideales Buch zum Verschenken! Die jetzt herausgekommene Taschenbuchausgabe enthält dafür noch zwei weitere Erzählungen von Christa Wolf.

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