Die Philosophie im Mittelalter

Inhaltsverzeichnis


Zur Einführung




I. Ravenna oder Alexandria? Philosophie auf
Griechisch und Latein im 6.–8. Jahrhundert



1. Von Athen nach Byzanz: Die Schulen im Osten

2. Der lateinische Westen: Ravenna, Sevilla und
Jarrow

II. Die Verbreitung des Islams: das Arabische als dritte Sprache der
Philosophie. Das 9.–10. Jahrhundert



1. Die arabische Philosophie im Osten: Bagdad und Basra

2. Die Philosophie im Westen: Diskussionen am kaiserlichen Hof 28

III. Persische Ärzte und lateinische Benediktineräbte.
Das 11. Jahrhundert



1. Philosophen zwischen Buchara, Nishapur und
Saragossa

2. Philosophie und Antiphilosophie im Okzident

IV. Eine Renaissance in der lateinischen Welt? Das 12. Jahrhundert


1. Blüte und Krise der intellektuellen Eliten in al-Andalus

2. Grenzregionen: Die Übersetzungen

3. Die Schulen Frankreichs

V. Die Lateiner und das heidnische Wissen. Das 13. Jahrhundert


1. Die Philosophie an den Universitäten

2. Philosophische Landschaften: Paris

3. Philosophische Landschaften: England

4. Peripherie des Wissens: Byzanz, Neapel, Mallorca, Köln

VI. Die Lateiner unter sich. Das 14. Jahrhundert


1. Der "Weg der Modernen"

2. Der "philosophische Duft" von Paris

3. "Göttliche Menschen" in Deutschland

4. Griechische, arabische und hebräische Diskussionen

5. Die Städte Italiens und die Anfänge der humanistischen Bewegung

VII. Ausblick. Das 15. Jahrhundert


Nachbemerkung

Weiterführende Literatur

Namenregister

 

Band 2821
Beck'sche Reihe Band 2821

Die Philosophie im Mittelalter

Von Boethius bis Cusanus

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Beschreibung


Das Buch stellt tausend Jahre philosophischer Reflexion (500-1450) in den verschiedenen Kulturgebieten vor, die das Erbe der Antike jeweils nach eigener Tradition weiterentwickelten. Daher wird nicht nur dem Denken des lateinischen Abendlands Aufmerksamkeit geschenkt, sondern es werden auch die gleichzeitigen philosophischen Entwicklungen in Byzanz, im Islam und in der jüdischen Diaspora erklärt.

Loris Sturlese ist Professor für Philosophie des Mittelalters und Direktor des Istituto Superiore Universitario di Formazione Interdisciplinare der Universität Lecce, Italien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11.6/1.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11.6/1.2 cm

Gewicht

118 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-64634-8

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    Griechisch und Latein im 6.–8. Jahrhundert



    1. Von Athen nach Byzanz: Die Schulen im Osten

    2. Der lateinische Westen: Ravenna, Sevilla und
    Jarrow

    II. Die Verbreitung des Islams: das Arabische als dritte Sprache der
    Philosophie. Das 9.–10. Jahrhundert



    1. Die arabische Philosophie im Osten: Bagdad und Basra

    2. Die Philosophie im Westen: Diskussionen am kaiserlichen Hof 28

    III. Persische Ärzte und lateinische Benediktineräbte.
    Das 11. Jahrhundert



    1. Philosophen zwischen Buchara, Nishapur und
    Saragossa

    2. Philosophie und Antiphilosophie im Okzident

    IV. Eine Renaissance in der lateinischen Welt? Das 12. Jahrhundert


    1. Blüte und Krise der intellektuellen Eliten in al-Andalus

    2. Grenzregionen: Die Übersetzungen

    3. Die Schulen Frankreichs

    V. Die Lateiner und das heidnische Wissen. Das 13. Jahrhundert


    1. Die Philosophie an den Universitäten

    2. Philosophische Landschaften: Paris

    3. Philosophische Landschaften: England

    4. Peripherie des Wissens: Byzanz, Neapel, Mallorca, Köln

    VI. Die Lateiner unter sich. Das 14. Jahrhundert


    1. Der "Weg der Modernen"

    2. Der "philosophische Duft" von Paris

    3. "Göttliche Menschen" in Deutschland

    4. Griechische, arabische und hebräische Diskussionen

    5. Die Städte Italiens und die Anfänge der humanistischen Bewegung

    VII. Ausblick. Das 15. Jahrhundert


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