Konglomerate Medienzusammenschlüsse in der deutschen Fusionskontrolle Insbesondere Untersagung der Fusion "Axel Springer/ProSiebenSat1" durch das Bundeskartellamt
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.09.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-26903-8
35 ff. GWB, zuständig. Ziel der deutschen Fusionskontrolle ist die Gewährleistung der Erhaltung wettbewerblicher Marktstrukturen. Gem.
36 Abs.1 GWB hat die Be-hörde einen Zusammenschluss zu untersagen, von dem zu erwarten ist, dass er eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt. Bei Fusionen unterscheidet man üblicherweise zwischen horizontalen, vertikalen und konglomeraten Fusionen. Bei einem horizontalen Zusammenschluss sind die Unternehmen auf denselben Märkten tätig. Bei vertikalen Zusammenschlüssen (z.B. zwischen Zulieferer und Hersteller oder zwischen Hersteller und Händler) können sich Verstärkungseffekte insbesondere im Hinblick auf das Tatbestandsmerkmal in
19 Abs.2 Nr.2 GWB "Zu-gang zu den Beschaffungs- oder Absatzmärkten" ergeben. Eine vertikale Integration im Medienmarkt erlaubt die Kontrolle über mehrer Produktionsstufen, maximal von der Produktion eines Inhaltes bis zum Vertrieb des Endproduktes an den Kunden...
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