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Trackliste

  1. Ulysses

Ulysses

Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

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inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 6 MP3-CD (ungekürzt, 2013)

Ulysses

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Beschreibung

You have another Joyce!

18 Kapitel hat der Roman, in dem wir einen Tag lang den Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom durch Dublin begleiten. Ein ums andere Mal tauchen wir mit den grössten deutschen Schauspielern in die wechselnden Stillagen des Autors, so dass sich der nimmermüde Sprachstrom und der Vielklang des Werks in ein soghaftes Hörerlebnis verwandeln.

Die Kapitel und ihre Sprecher:

1. Telemachos: Burghart Klaussner

2. Nestor: Matthias Brandt

3. Proteus: Wolfram Koch

4. Kalypso: Peter Matic

5. Lotophagen: Heikko Deutschmann

6. Hades: Axel Milberg

7. Aiolos: Joachim Schönfeld, Markus Meyer, Sophie Rois

8. Laistrygonen: Jörg Schüttauf

9. Skylla & Charybdis: Hanns Zischler

10. Irrfelsen: Max Volkert Martens, Frank Arnold, Corinna Kirchhoff

11.Sirenen: Imogen Kogge

12. Kyklop: Christian Berkel

13. Nausikaa: Udo Samel, Anna Thalbach

14.Die Rinder des Sonnengottes: Ulrich Noethen

15. Kirke: Gerd Grasse, Gerd Wameling, Regina Lemnitz, Adam Nümm, Marianne Gross, Viola Sauer, Nadja Schulz-Berlinghoff, Jean-Paul Baeck, Lutz Riedel, Jakob Walser, Ursula Hobmair, Elisabeth-Marie Leistikow, Luis Lüps, Jan Walter, Patrizia Carlucci, Raphaele Möst, Seyneb Saleh, Laura Jastram, Naemi Simon, Pirmin Sedlmeir, Jan Breustedt, Zaida Horstmann

16. Eumaios: Ingo Hülsmann

17. Ithaka: Ulrich Matthes

18. Penelope: Edith Clever

Gelesen von über 40 Sprechern, die der Vielstimmigkeit der Buchvorlage gerecht werden. Mit umfangreichem Begleitbuch.



(6 mp3-CD, Laufzeit: 38h 09)

"Angestellte mit einer 38-Stunden-Woche sollten sich schon mal eine Woche freinehmen. Denn so lange werden sie brauchen, um sich dieser gewaltigen Hörspielausgabe von James Joyce' berühmtestem Werk zu widmen."

Details

Verkaufsrang

1079

Medium

MP3-CD

Sprecher

Max Volkert Martens + weitere

Spieldauer

38 Stunden und 9 Minuten

Erscheinungsdatum

17.06.2013

Verlag

Der Hörverlag

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1079

Medium

MP3-CD

Sprecher

Spieldauer

38 Stunden und 9 Minuten

Erscheinungsdatum

17.06.2013

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

6

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Hans Wollschläger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844509960

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12 Bewertungen

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Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight!

Gedankenlabor am 12.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>Ins Dunkel hinaufstarrend, erblickte ich mich selbst als ein Geschöpf, getrieben und verspottet vor Pein und Zorn.<< "Dubliner" von James Joyce ist eine wie ich finde ganz wunderbare Klassiker-Kurzgeschichtensammlung, neu gekleidet vom Manesse Verlag in ein sehr sehr schönes und hochwertiges Gewand! Die einzelnen Geschichten waren für mich wie Bilder, die James Joyce in mir malte vom Land, von den Leuten und der Mentalität der grünen Insel und dem Leben in und rund um Dublin. Gleichzeitig reist man hier eben auch ein bisschen in der Zeit zurück, was für mich jedes von James Joyce erschaffene Bild noch eindrucksvoller, atmosphärischer und bedeutsamer für mich machte. Die Geschichten spiegeln nicht nur das Besondere wieder, die Schönheit, die im ganzen liegt, sondern eben auch die Schattenseiten und das manchmal beinahe roh, kalt und doch eben immer mit diesem einzigartigen Hauch dieses faszinierenden Landes und seiner Bewohner. Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und ein Buch, das ich noch oft in die Hand nehmen werde!

Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight!

Gedankenlabor am 12.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>Ins Dunkel hinaufstarrend, erblickte ich mich selbst als ein Geschöpf, getrieben und verspottet vor Pein und Zorn.<< "Dubliner" von James Joyce ist eine wie ich finde ganz wunderbare Klassiker-Kurzgeschichtensammlung, neu gekleidet vom Manesse Verlag in ein sehr sehr schönes und hochwertiges Gewand! Die einzelnen Geschichten waren für mich wie Bilder, die James Joyce in mir malte vom Land, von den Leuten und der Mentalität der grünen Insel und dem Leben in und rund um Dublin. Gleichzeitig reist man hier eben auch ein bisschen in der Zeit zurück, was für mich jedes von James Joyce erschaffene Bild noch eindrucksvoller, atmosphärischer und bedeutsamer für mich machte. Die Geschichten spiegeln nicht nur das Besondere wieder, die Schönheit, die im ganzen liegt, sondern eben auch die Schattenseiten und das manchmal beinahe roh, kalt und doch eben immer mit diesem einzigartigen Hauch dieses faszinierenden Landes und seiner Bewohner. Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und ein Buch, das ich noch oft in die Hand nehmen werde!

angestaubt und aufgeblasen

Bewertung aus Bern am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, zu offensichtlich gesucht, der Inhalt durchtränkt von heute altbackenen Banalitäten, ähnlich wie die Alterswerke von Arno Schmidt. Vor 100 Jahren vielleicht eine Sensation, heute ziemlich angestaubt. Für Literaturwissenschafter evtl. noch interessant. Gleich erging es mir mit "Finnegans Wake", infantile Sprachspielchen bis zum Abwinken, Anderen Lesern würde ich dann doch lieber Foster-Wallaces "Unendlicher Spass" empfehlen (sicher ein harter Brocken, aber langsam lesen hilft, sich Zeit nehmen und die vielen, oft störenden Fussnoten kann man bei Bedarf auslassen, das geht nämlich auch) oder neuer Chuck Palahniuks "Die Kolonie" und für von Buchsucht Betroffene das unsterbliche "Die Blendung" von Elias Canetti (auch schon alt, aber hintersinnig gut). Wenigstens Joyces "Dubliner" fand ich besser als sein "Ulysses", weniger aufgesetzt und tiefgründiger.

angestaubt und aufgeblasen

Bewertung aus Bern am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, zu offensichtlich gesucht, der Inhalt durchtränkt von heute altbackenen Banalitäten, ähnlich wie die Alterswerke von Arno Schmidt. Vor 100 Jahren vielleicht eine Sensation, heute ziemlich angestaubt. Für Literaturwissenschafter evtl. noch interessant. Gleich erging es mir mit "Finnegans Wake", infantile Sprachspielchen bis zum Abwinken, Anderen Lesern würde ich dann doch lieber Foster-Wallaces "Unendlicher Spass" empfehlen (sicher ein harter Brocken, aber langsam lesen hilft, sich Zeit nehmen und die vielen, oft störenden Fussnoten kann man bei Bedarf auslassen, das geht nämlich auch) oder neuer Chuck Palahniuks "Die Kolonie" und für von Buchsucht Betroffene das unsterbliche "Die Blendung" von Elias Canetti (auch schon alt, aber hintersinnig gut). Wenigstens Joyces "Dubliner" fand ich besser als sein "Ulysses", weniger aufgesetzt und tiefgründiger.

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