Werkausgabe in sechs Bänden in der edition suhrkamp

Inhaltsverzeichnis

Epiphanien. Polaer Notizbuch. Ibsens neues Drama. Irland - Insel der Heiligen und Weisen. Giacomo Joyce. (Deutsch von Klaus Reichert). (Deutsch von Klaus Reichert). Pariser Notizbuch. Ein Porträt des Künstlers. (Deutsch von Klaus Reichert). Der Schein trügt. Gewalt. Das Studium der Sprachen. Königlich-Irische Akademie, »Ecce homo«. Drama und Leben. Der Tag des Pöbels. James Clarence Mangan (I). Catilina. Die Seele Irlands. Die Philosophie Giordano Bruno. James Clarence Mangan (II). Die Fenier-Bewegung. Home Rule wird volljährig. Irland vor den Schranken. Oscar Wilde: der Dichter der >Salome<. Daniel Defoe. (William Blake). Der Schatten Parnells. Die Stadt der Stämme. Die Fata Morgana des Fischers von Aran. Politik und Viehkrankheit. (Deutsch von Klaus Reichert). Verbannte. Ein Stück in drei Akten. (Deutsch von Klaus Reichert). Bemerkungen des Autors. Zu Dickens' hundertstem Geburtstag. Der universale literarische Einfluss der Renaissance.
Band 1437
edition suhrkamp Band 1437

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Band 4: Kleine Schriften

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Beschreibung


Dieser Band enthält die Aufsätze, das Theaterstück Verbannte die Prosaskizze Giacomo Joyce und die sogenannten Epiphanien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.1987

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

20/12.5/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.1987

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

20/12.5/3 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1

Übersetzer

  • Klaus Reichert
  • Hiltrud Marschall

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-518-11437-7

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Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight!

Gedankenlabor am 12.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>Ins Dunkel hinaufstarrend, erblickte ich mich selbst als ein Geschöpf, getrieben und verspottet vor Pein und Zorn.<< "Dubliner" von James Joyce ist eine wie ich finde ganz wunderbare Klassiker-Kurzgeschichtensammlung, neu gekleidet vom Manesse Verlag in ein sehr sehr schönes und hochwertiges Gewand! Die einzelnen Geschichten waren für mich wie Bilder, die James Joyce in mir malte vom Land, von den Leuten und der Mentalität der grünen Insel und dem Leben in und rund um Dublin. Gleichzeitig reist man hier eben auch ein bisschen in der Zeit zurück, was für mich jedes von James Joyce erschaffene Bild noch eindrucksvoller, atmosphärischer und bedeutsamer für mich machte. Die Geschichten spiegeln nicht nur das Besondere wieder, die Schönheit, die im ganzen liegt, sondern eben auch die Schattenseiten und das manchmal beinahe roh, kalt und doch eben immer mit diesem einzigartigen Hauch dieses faszinierenden Landes und seiner Bewohner. Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und ein Buch, das ich noch oft in die Hand nehmen werde!

Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight!

Gedankenlabor am 12.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>Ins Dunkel hinaufstarrend, erblickte ich mich selbst als ein Geschöpf, getrieben und verspottet vor Pein und Zorn.<< "Dubliner" von James Joyce ist eine wie ich finde ganz wunderbare Klassiker-Kurzgeschichtensammlung, neu gekleidet vom Manesse Verlag in ein sehr sehr schönes und hochwertiges Gewand! Die einzelnen Geschichten waren für mich wie Bilder, die James Joyce in mir malte vom Land, von den Leuten und der Mentalität der grünen Insel und dem Leben in und rund um Dublin. Gleichzeitig reist man hier eben auch ein bisschen in der Zeit zurück, was für mich jedes von James Joyce erschaffene Bild noch eindrucksvoller, atmosphärischer und bedeutsamer für mich machte. Die Geschichten spiegeln nicht nur das Besondere wieder, die Schönheit, die im ganzen liegt, sondern eben auch die Schattenseiten und das manchmal beinahe roh, kalt und doch eben immer mit diesem einzigartigen Hauch dieses faszinierenden Landes und seiner Bewohner. Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und ein Buch, das ich noch oft in die Hand nehmen werde!

angestaubt und aufgeblasen

Bewertung aus Bern am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, zu offensichtlich gesucht, der Inhalt durchtränkt von heute altbackenen Banalitäten, ähnlich wie die Alterswerke von Arno Schmidt. Vor 100 Jahren vielleicht eine Sensation, heute ziemlich angestaubt. Für Literaturwissenschafter evtl. noch interessant. Gleich erging es mir mit "Finnegans Wake", infantile Sprachspielchen bis zum Abwinken, Anderen Lesern würde ich dann doch lieber Foster-Wallaces "Unendlicher Spass" empfehlen (sicher ein harter Brocken, aber langsam lesen hilft, sich Zeit nehmen und die vielen, oft störenden Fussnoten kann man bei Bedarf auslassen, das geht nämlich auch) oder neuer Chuck Palahniuks "Die Kolonie" und für von Buchsucht Betroffene das unsterbliche "Die Blendung" von Elias Canetti (auch schon alt, aber hintersinnig gut). Wenigstens Joyces "Dubliner" fand ich besser als sein "Ulysses", weniger aufgesetzt und tiefgründiger.

angestaubt und aufgeblasen

Bewertung aus Bern am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch beim 2. Lesen 30 Jahre später kann ich die hohen Bewertungen nicht nachvollziehen. Zu viele überhebliche Stellen durchziehen dieses Werk .Joyce war Alkoholiker und so erscheinen oft auch seine Intentionen. Vorstufen von Delirium tremens? Hochbildung, die in eher banale Verbidung umschlägt? Die Form des Romans ist gestelzt, zu offensichtlich gesucht, der Inhalt durchtränkt von heute altbackenen Banalitäten, ähnlich wie die Alterswerke von Arno Schmidt. Vor 100 Jahren vielleicht eine Sensation, heute ziemlich angestaubt. Für Literaturwissenschafter evtl. noch interessant. Gleich erging es mir mit "Finnegans Wake", infantile Sprachspielchen bis zum Abwinken, Anderen Lesern würde ich dann doch lieber Foster-Wallaces "Unendlicher Spass" empfehlen (sicher ein harter Brocken, aber langsam lesen hilft, sich Zeit nehmen und die vielen, oft störenden Fussnoten kann man bei Bedarf auslassen, das geht nämlich auch) oder neuer Chuck Palahniuks "Die Kolonie" und für von Buchsucht Betroffene das unsterbliche "Die Blendung" von Elias Canetti (auch schon alt, aber hintersinnig gut). Wenigstens Joyces "Dubliner" fand ich besser als sein "Ulysses", weniger aufgesetzt und tiefgründiger.

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