Rezension
»Die Frage, ob Wut und Zorn notwendiger emotionaler Ausdruck des Menschen ist, oder einer Verwirrung entspringt und den Sünden zuzuordnen ist, wird in dem vorliegenden Band kulturgeschichtlich und psychologisch erörtert.«
Michael Ganß, Bausteine.demenz 22 – 2014
»Der Zugang über den Zorn des literarischen Personals bietet eine interessante und plausible historische Motivanalyse, die auch für Laien gut verständlich ist.«
Stephan Scholz, Gießener Anzeiger am 6. April 2013
»Zorn und Wut werden, je nachdem, aufgefasst als natürlich oder widernatürlich, eine Bedrohung für Ordnung oder eine schöpferische Kraft, die eine Bedrohung für die individuelle Existenz oder eine Unterstützung in der Selbstentwicklung sein kann. Dieses Aufzeigen von Spannungsfeldern ist in diesem Buch sehr überzeugend gelungen.«
Herman Westerink, Wege zum Menschen Juli/August 2013
»Alle Aufsätze geben Auskunft darüber, wie sich Wut und Zorn in der Literatur spiegeln und wie eng deren Darstellungen verknüpft sind mit der jeweiligen Gesellschaft, in der sie entstehen. Ein kenntnisreicher, literarischer Streifzug.«
Zeitzeichen 7/2015