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"Auch dort, wo sich Klaus Merz aufs Zeitgeschehen einlässt, auf die Schweizer Kulturpolitik, auf die Widersprüche einer Gesellschaft zwischen eigenwilliger Tradition und globalisierter Beliebigkeit, bleibt er sich als Autor treu: Jedes Wort ist sorgsam gesetzt, mit Bedacht, Esprit und Hintersinn." NZZ am Sonntag, Manfred Papst "Wer Merz' Lyrik und Prosa kennt, kann es bei der Lektüre der poetologischen Feuilletons so richtig geniessen, die Grundwasserkanäle, die alle seine Arbeiten verbinden, zu entdecken."
Tages-Anzeiger, Christine Lötscher "Tatsächlich ist hier ein ganz anderer Klaus Merz zu entdecken, der aber so richtig anders nun auch wieder nicht ist. Denn auch in diesen Arbeiten bleibt er der Sprachkünstler, der mit grösster Sorgfalt zu Werke geht. Hier lernt man aber zudem den politisch denkenden Schriftsteller kennen, einen kritischen Geist, der manche Entwicklungen auf seine ganz eigene Art hinterfragt - und damit in jedem Fall zu ernsthaftem Nachdenken anregt."
Heilbronner Stimme, Uwe Grosser