Optimierung von Antriebssträngen für Hybridfahrzeuge Konzepte, Lösungsalgorithmen und ausgewählte Implementierung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.12.2012
Abbildungen
12 Farbabb.
Verlag
GRINSeitenzahl
136
Maße (L/B/H)
21/14.8/1 cm
Gewicht
208 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-31854-5
Fahrzeuge und Hybridkonfigurationen modellgestützt durchgeführt.
Hierbei handelt es sich um einen sehr zeitaufwändigen Simulationsprozess und schon eine kleine Anzahl zu variierender Parameter erzeugt eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Das
primäre Ziel dieser Arbeit ist daher, für zukünftige Simulationsstudien ein effizientes Optimierungsverfahren
zu implementieren, welches die zur Verfügung stehende Rechenzeit bestmöglich ausnutzt, um möglichst verbrauchsarme Hybridvarianten zu ermitteln.
Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Hybridfahrzeugs am Markt ist die erwartete Amortisationszeit des Aufpreises, der durch die zusätzlichen Hybridkomponenten entsteht. Um höhere Marktanteile zu erreichen, wird es von zentraler Bedeutung sein, Hybridsysteme zu möglichst geringen Mehrkosten anbieten zu können. Daraus ergibt sich die zweite Zielsetzung dieser Arbeit, welche in einer Aufwands-Nutzen-Analyse der automobilen Kompaktklasse mit Hilfe des aus der ersten Zielsetzung resultierenden Optimierungsverfahrens besteht. Es sollen möglichst effiziente Parameterkombinationen für die Hybridkomponenten ermittelt und somit der Zielkonflikt zwischen möglichst hohen Verbrauchseinsparungen bei gleichzeitig möglichst
geringen Mehrkosten aufzeigt werden.
Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor auf die Herstellungskosten eines Hybridsystems sind die produzierten Stückzahlen. Höhere Produktionsstückzahlen eines homogenen Guts führen im
Allgemeinen u. a. durch Erfahrungskurveneffekte zu einer Stückkostendegression ("Economies of Scale"). Je einheitlicher das Bedarfsspektrum einer Fahrzeugklasse mit verbrauchssenkenden
Hybridkomponenten abgedeckt werden könnte, desto günstiger liessen sich diese produzieren. Daher ist es das abschliessende Ziel dieser Arbeit, die Potentiale zur Komponentenstandardisierung in der Kompaktklasse unter Verwendung des ausgewählten Optimierungsverfahrens zu evaluieren.
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