Pulphead Vom Ende Amerikas
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Rezension
»
Pulphead
fasst einfach ein gutes Dutzend seiner besten Sachen zwischen zwei Buchdeckel.«
("DIE ZEIT")
»Sullivan stützt sich in seinen Texten allein auf seine eigene Erzählstimme. Das heißt nicht, dass nicht auch andere Menschen zu Wort kommen. Aber Sullivan macht deutlich, was er aus ihren Gesprächen heraushört und aus ihren Gesten herausliest. Je offenkundiger er seine Subjektivität macht, desto verlässlicher wird sie. ... Ein Star-Autor? Absolut.« ("SPIEGEL ONLINE")
»David Foster Wallace und Hunter S. Thompson sind tot, Tom Wolfe ist so gut wie in Rente – es gibt also nicht mehr viele Autoren, die genügend Mumm und Grips haben, um es mit unserer Kultur aufzunehmen – die sich nicht von dem ganzen Schwachsinn einschüchtern zu lassen. Sullivan ist einer von ihnen.« ("Time Magazine")
»John! Jeremiah! Sullivan! Ein Mann, ein Buch, ein Wunder.« ("Der Tagesspiegel")
»Essays für das neue Jahrtausend.« ("New Yorker")
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.10.2013
Verlag
SuhrkampSeitenzahl
415
Maße (L/B/H)
2.7/11.9/18.9 cm
Gewicht
376 g
Farbe
Marine / Weiß
Auflage
1
Übersetzt von
Thomas Pletzinger + weitere
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-518-46491-5
»
Pulphead
fasst einfach ein gutes Dutzend seiner besten Sachen zwischen zwei Buchdeckel.«
("DIE ZEIT")
»Sullivan stützt sich in seinen Texten allein auf seine eigene Erzählstimme. Das heißt nicht, dass nicht auch andere Menschen zu Wort kommen. Aber Sullivan macht deutlich, was er aus ihren Gesprächen heraushört und aus ihren Gesten herausliest. Je offenkundiger er seine Subjektivität macht, desto verlässlicher wird sie. ... Ein Star-Autor? Absolut.« ("SPIEGEL ONLINE")
»David Foster Wallace und Hunter S. Thompson sind tot, Tom Wolfe ist so gut wie in Rente – es gibt also nicht mehr viele Autoren, die genügend Mumm und Grips haben, um es mit unserer Kultur aufzunehmen – die sich nicht von dem ganzen Schwachsinn einschüchtern zu lassen. Sullivan ist einer von ihnen.« ("Time Magazine")
»John! Jeremiah! Sullivan! Ein Mann, ein Buch, ein Wunder.« ("Der Tagesspiegel")
»Essays für das neue Jahrtausend.« ("New Yorker")
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