Die Bedeutung des Geldes im Prosaroman "Fortunatus"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-45694-0
Der Hauptgedanke ist, dass mit Geld alles auszurichten, für Geld alles zu haben ist: Freundschaft, Gunst der Schönen, Gewogenheit der Mächtigen, Ehre und Ansehen vor der Welt und sogar auch ein Schein der Heiligkeit und die Fürbitten der Priester.
Reichtum und Geld stehen jedoch im Wechselspiel mit Armut und Not. Demgemäss ist Armut im Fortunatus immer als Mangel von Geld und Gütern zu verstehen und ist dem Reichtum entgegengesetzt. Armut hat im Fortunatus die unterschiedlichsten Ursachen und trifft die unterschiedlichsten Personen und Gesellschaftsschichten.
In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich einerseits mit der Frage nach den Ursachen von Armut, andererseits mit der Frage nach der Bedeutung bzw. der Funktion des Geldes im Prosaroman Fortunatus. Da Armut den Ausgangspunkt der Handlung im Fortunatus darstellt, gehe ich zunächst auf die Ursache dessen, bei den von ihr betroffenen Personen, ein. Anschliessend zeige ich die Möglichkeiten und Grenzen des Geldes für seine Besitzer anhand einschlägiger Szenen auf. Dabei folge ich nicht dem chronologischen Verlauf der Handlung, sondern setze mich systematisch mit den jeweiligen Aspekten auseinander.
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