Offenbarungskonstitution
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-45742-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Das 2. Vatikanische Konzil, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zweite Vatikanische Konzil fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt. Papst Johannes XXIII. eröffnete das Konzil. Nach seinem Tod 1963 übernahm es sein Nachfolger Papst Paul VI. das Konzil fortzuführen. Das Zweite Konzil sollte keine neuen Dogmen bekannt geben und wird deshalb als pastorales Konzil bezeichnet. Jedoch sind die veröffentlichten Dokumente bindend. Es gab insgesamt vier Sitzungsperioden, in denen vier Konstitutionen (Über die heilige Liturgie, Über die göttliche Offenbarung, Über die Kirche und die pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute) verabschiedet wurden. Auch zahlreiche Dekrete und Erklärungen wurden verfasst und veröffentlicht. Diese verschiedenen Dokumente führten zu weit reichenden Veränderungen in der katholischen Kirche. Ich habe mich in meiner Hausarbeit mit der Offenbarungskonstitution näher auseinander gesetzt. Meine Ausgangsfragen waren folgende: Wie war die Situation vor dem Konzil? Was hat zur Einberufung des Konzils geführt? Wie ist die Konstitution im Einzelnen entstanden? Wovon handeln die Kapitel? Und was ist dabei herausgekommen? Auf diese Fragen werde ich im Folgenden unter anderem eingehen.
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