Er hat alles vergessen. Er erinnert sich nicht einmal daran, wie er heisst. Doch eines wird dem Namenlosen rasch klar: Der, der er einst war, will er nicht mehr sein. Denn er verfügt über die Fähigkeiten eines Assassinen, und die Vorstellung, jemanden zu ermorden, ist ihm zuwider. Bei den Nachforschungen über seine Herkunft stösst er immer wieder auf eine Gemeinschaft von Mördern, deren Name nur mit Schaudern geflüstert wird - die Bruderschaft der Schatten.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
5/5
30.07.2020
Buch (Taschenbuch)
Der Auftakt eines Epos rund um...
Der Auftakt eines Epos rund um einen Assassine ohne Erinnerung. Begleite den Namenlosen auf seiner beschwerlichen Reise um sein wahres Ich zu finden. Sehr spannend, rasant und wirklich eine Empfehlung!
LisasPhantasiaBooks
aus Nienburg Weser
5/5
05.12.2016
Buch (Taschenbuch)
Der Prinz der Schatten von…
Der Prinz der Schatten von Torsten Fink Klappentext: Ein Mörder ohne Erinnerungen... Er hat alles vergessen. Er erinnert sich nicht einmal daran, wie er heißt. Doch eines wird dem Namenlosen rasch klar: Der, der er einst war, will er nicht mehr sein. Denn er verfügt über die Fähigkeiten eines Assassinen, und die Vorstellung, jemanden zu ermorden, ist ihm zuwider. Bei den Nachforschungen über seine Herkunft stößt er auf eine tödliche Intrige und eine Gemeinschaft von Mördern, deren Namen nur mit Schaudern geflüstert wird - die Bruderschaft der Schatten. Allgemeines: Band: 1 von 3 Art: broschiertes Buch Seiten: 541 Preis: € 15,00 (D) , € 15,50 (A) Genre: High Fantasy Positiv: Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Meiner Meinung nach, ist das Cover total gelungen, vor allem mag ich den Farbverlauf im Hintergrund. Im Buch findet man eine Landkarte der Reiche , die schön detailliert dargestellt ist, und sich somit gut orientieren kann. Zu Finks' Schreibstil kann ich einfach nur sagen, dass er grandios ist! Es ist eine schön detaillierte, leicht verständliche aber trotzdem sprachgewandte Schreibart, die sich problemlos flüssig lesen lässt. Außerdem haben mir die Charaktere sehr gefallen. Sie waren in ihren Auftreten und Handeln sehr authentisch und ,die einen mehr, die anderen weniger, sympatisch. Besonders hat mir Ela Grams gefallen: Ein Mädchen (17) aus ärmlichen Verhältnissen, die mit ihren ständig betrunkenen Vater und ihren zwei jüngeren Brüdern in einer Hütte wohnt, die sich allerdings nicht so leicht einbuttern lässt und auch mal auf den Tisch haut und sagt, wo es lang geht. Sie ist mir sehr sympatisch, und ich hoffe, dass man noch mehr von ihr im zweitem Band hören wird. Und die Geschichte an sich ist einfach klasse! Gleich auf der ersten Seite fängt es spannend an, und lässt einen von dort an eigentlich nicht mehr los. Negativ: So richtig negative Punkte habe ich gar nicht. Es gab halt den einen oder anderen Charakter, den ich nicht leiden konnte, was aber wohl eher vom Autor beabsichtigt war. Und ziemlich am Ende des Buches hat sich ein klitzekleiner logischer Fehler eingeschlichen, aber sonst gibt es nicht zu meckern. Fazit: "Der Prinz der Schatten", von Torsten Fink, ist ein wahres Abenteuer voller Magie, Macht, Intrigen und der Suche nach sich selbst. Absolut Lesenswert! Ich kann diesen High Fantasy Roman jeden empfehlen, der sich in dem Genre wohlfühlt, unabhängig vom Geschlecht, oder Alter ( ab ca. 16) Insgesamt bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sterne.
Sabrina Spitz
5/5
23.11.2013
Buch (Taschenbuch)
Eines der besten Fantasybücher, dass ich je gelesen habe!
Diese Geschichte ist so fesselnd und packend. Ich konnte es kaum mehr aus der Hand geben. Obwohl ich von seinem Buch "Drachensturm" mehr als enttäuscht war, hat er mich mit der Prinzenreihe wieder voll und ganz gefesselt. Ich liebe seinen Tagebuchschreibstil, den er auch schon bei Maru und dem Sohn des Sehers verwendet hat. Was dieses Buch für mich nocht interessanter gestaltet hat, ist diese vielfalt an Personen, sodass die Handlung nie langweilig wurde.
Ob es sich dabei um Shahilas intrigen, Aggis Misstrauen oder Quents ärger mit der Magie ist, es war einfach nur ginial geschrieben. Mittlerweile warten bereits teil 2 und 3 darauf von mir verschlungen zu werden.
Was ich besonders schön fand, war dieses rätselraten von Anuq/Sahif, wer er ist und wie er sein eigenes altes Ich hasst.
Auf jedenfall ist dieses Buch weiterzuempfehlen. Besonders an Leute, die Assassins Creed kennen und spielen, denn wie ich neulichst erfahren habe, sind die Kurzebschreibungen dieser Bücher diesleben, wie in dem Spiel. Für mich sind diese Bücher die Ärgenzung zu dem Computerspiel.
Pauline Gehrke
aus Schwerin
5/5
07.05.2012
Buch (Taschenbuch)
Tolle Mischung aus Fantasy, Spannung und Action
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich Torsten Fink als Schriftsteller sehr schätze. Er hat eine wunderbare Art mit Worten umzugehen. Diese Begabung zeigt sich auch wieder in seinem neuen Roman.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig - leicht zu lesen. Der Autor ist in der Lage seitenlang Geschehnisse zu beschreiben, die innerhalb kürzester Zeit vor sich gehen, ohne dass es langweilig wird. Dabei geht er auf kleine Details ein, sodass der Leser das Gefühlt hat, tatsächlich in die Handlung involviert zu sein.
Das Buch ist sehr spannend. Obwohl ich eigentlich mehr ein Fan der "Romantasy" bin, habe ich mich an keiner einzigen Stelle des Romans gelangweilt oder mich unwohl gefühlt. Während des Geschehens baut sich eine Spannungskurve auf, die stetig steigt und erst zum Ende hin, hier aber auch nur zum Teil, abfällt. Es gibt viele Überraschungsmomente, sodass die Handlung keinesfalls vorhersehbar ist. Auch bleibt der Leser über einige Dinge im unklaren, sodass die Spannung dadurch weiterhin zunimmt. Die Perspektiven des Erzählers wechseln recht häufig. Dadurch wird es dem Leser ermöglicht viele Hintergründe für bestimmte Handlungen zu erkennen und damit die Taten und das Geschehen besser nachzuvollziehen.
Die Charaktere sind dem Autor gut gelungen. Sie werden glaubhaft und detailreich dargestellt, sodass es dem Leser recht leicht fällt sie vor seinem geistigen Auge zu sehen.
Ich würde dieses Buch allerdings nur den älteren Lesern unter uns empfehlen. Es herrscht doch eine recht düstere Grundstimmung und der Anteil an Brutalität ist wesentlich höher als in anderen Büchern.Wer diesen Roman lesen will muss sich auch darüber im klaren sein, dass es sich hierbei weder um eine Heldengeschichte mit Übercharakteren, noch um eine Liebesgeschichte handelt. Wer damit leben kann, dem würde ich auf jeden Fall empfehlen dieses Buch zu lesen. Es kann sich nur lohnen!
Xamaror
aus Gerolzhofen
4/5
31.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Information zum Buch Das Buch…
Information zum Buch Das Buch hat 541 Seiten und das Cover ist sehr interessant gestaltet. Die Hauptfiguren/Die Story *Spoiler-Warnung* Der Prinz Sahif ist in einen Hinterhalt geraten und hat seitdem sein Gedächtnis verloren. Nach einer langen Nacht im Wirtshaus ist der Köhler Heiram Gram unterwegs nach Hause und findet den Unbekannten Prinzen bewusstlos in der Nähe eines Flusses. Er beschließt in mit nach Hause zu nehmen. Aufgewacht weis Sahif nicht wer er ist, und trotzdem benutzt er Kräfte, die im unheimlich vorkommen. Nun beginnt für Ihn ein Abenteuer herauszufinden wer Er wirklich ist und was Er in der Stadt Atgath fern von seiner Heimat zu suchen hat. Der Schreibstil Mir gefällt der Schreibstil von Torsten Fink. Während der packenden Story kommen die Charaktere nicht zu kurz und werden sehr detailliert beschrieben. Auch die Umgebung kommt nicht zu kurz und man hat das Gefühl mittendrin zu sein. Fazit Die Story war sehr Spannend ein Schatten Bruder, der seine Erinnerungen verloren hat und versucht herauszufinden wer Er ist und was Er gemacht hat. Das Grundgerüst des Buches ist ähnlich wie bei "Tochter der schwarzen Stadt" wir haben eine Insel einen Baron/Herzog einen Maester der versucht alles am Laufen zu halten und herauszufinden woher die Intrigen kommen und einen Helden der ungewöhnlich ist. Ich bin schon auf Teil zwei gespannt.