Ein Tag zu lang Roman
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.10.2012
Verlag
SuhrkampSeitenzahl
159 (Printausgabe)
Dateigröße
1205 KB
Auflage
2. Auflage
Originaltitel
Un temps de saisonÜbersetzt von
Claudia Kalscheuer
Sprache
Deutsch
EAN
9783518737651
Als der Lehrer Herman am letzten Tag des Urlaubs aufwacht, sind Frau und Kind verschwunden. Zugleich beherrscht statt des sonnigen Wetters dichter Nebel die Landschaft, macht alles unsichtbar. Herman macht sich in den nahe gelegenen Ort auf, um eine Verlustmeldung zu erstatten - und irrt lange Zeit durch diesen Ort: als der Fremde schlechthin.
Einen Tag zu lang blieb Herman im Ferienidyll - und schon ist ihm alles entrückt und unkenntlich. Die grosse, sprachmächtige Erzählerin Marie NDiaye schildert »mit ihrer unverstellten und melodiösen Stimme« (Iris Radisch) die melancholische Verlassenheit eines Menschen, dem alles fremd geworden ist: Mitmenschen, Umwelt, Familie. Auf sich selbst zurückgeworfen, erfindet Herman sich und die Welt neu: Ausgang offen.
Einen Tag zu lang blieb Herman im Ferienidyll - und schon ist ihm alles entrückt und unkenntlich. Die grosse, sprachmächtige Erzählerin Marie NDiaye schildert »mit ihrer unverstellten und melodiösen Stimme« (Iris Radisch) die melancholische Verlassenheit eines Menschen, dem alles fremd geworden ist: Mitmenschen, Umwelt, Familie. Auf sich selbst zurückgeworfen, erfindet Herman sich und die Welt neu: Ausgang offen.
Kundinnen und Kunden meinen
Dieses Buch habe ich nicht zu…
Emma aus Bad Berleburg am 18.10.2018
Bewertungsnummer: 2748477
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich nicht zu Ende gelesen, weil es mich absolut nicht angesprochen hat. Auch wenn es zehnmal an Kafka erinnert, ich fands für mich nicht lesenswert. Die Sprachwahl, die einzelnen Protagonisten waren mir zu verstört und merkwürdig. Anscheinend bin ich zu wenig intelektuell um sowas gut zu finden. Liebe Grüße Emma