Mit dem letzten Schiff

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Der gefährliche Auftrag von Varian Fry

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Beschreibung

Frankreich, August 1940: Der junge amerikanische Journalist Varian Fry erhält vom Emergency Rescue Committee in Marseille den Auftrag, 200 verfolgten Künstlern die Ausreise in die USA zu ermöglichen. Die Arbeit Frys ist illegal und brandgefährlich, denn das Vichy-Regime hat sich verpflichtet, Gegner des Nationalsozialismus an die deutsche Regierung auszuliefern. Unter Einsatz seines Lebens verhilft er im Verlauf eines Jahres fast 2000 Menschen, vor allem Künstlern und Intellektuellen, aber auch vielen Unbekannten, zur Flucht vor den Nazis. Eveline Hasler erzählt die Geschichte dieses "amerikanischen Schindlers" und seiner Helfer mit grosser Eindringlichkeit - ein mitreissendes Geschichtsdrama.

Details

Verkaufsrang

43477

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2013

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ePUB

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Verkaufsrang

43477

Erscheinungsdatum

28.01.2013

Verlag

Nagel & Kimche Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1718 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783312005635

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UND NIEMAND RETTETE VARIAN FRY?! MIT DEM LETZTEN SCHIFF, EVELINE HASLER

Ingrid Notter aus Zürich am 06.09.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeit: 2. Weltkrieg – gestrandet!?!?! Varian Fry, Amerikaner und beauftragt in Marseille, Künstler und Literaten etc. zu retten (also DIE WICHTIGEN, die per Definition vom Emergency Rescue Comitee zu retten sind). Ein Mensch, der diese Aufgabe in einem Monat erledigen soll und natürlich viel länger dafür braucht. Denn wo sind die Künstler, Gelehrten und Schreiberlinge – die auf seiner vom Komitte erstellten Liste?? Er konnte ja kein Inserat in die Zeitung stellen und sagen: kommt ins Hotel Splendid und ihr werdet gerettet… Im Buch werden natürlich die Unannehmlichkeiten dieses Arbeitseinsatzes beschrieben, wie beschwerlich die Kommunikation Monat für Monat wurde, wer wann wie oft verhaftet und gar depotiert wurde. Ein „Who is Who“ der Vertriebenen. Der Schlagartige Wandel von was ist Recht, was Unrecht; Freund wird Nazi etc. pp. Auch das SRK wird lobend erwähnt und doch kriegt auch das Ecken und Kanten mit einem Herrn XY der die Kinder nicht in die Schweiz rein lässt. Fry geriet in den eigenen Reihen in Missgunst – schon als er in Marseille war – und ach, als er dann in Amerika war – wurde er (der angebliche Kommunist) komplett fallen gelassen. Gerettet hat er rund 2000 WICHTIGE und die Amis warfen ihm „zu viel Nähe mit dem Feind“ vor – so doof… Tja, So ging es wohl noch vielen der Retter während und nach dem Krieg. Was mich am meisten irritiert hat ist: die Geretteten halfen dem Verlorenen in Amerika nicht. So ist das Leben, nicht?

UND NIEMAND RETTETE VARIAN FRY?! MIT DEM LETZTEN SCHIFF, EVELINE HASLER

Ingrid Notter aus Zürich am 06.09.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeit: 2. Weltkrieg – gestrandet!?!?! Varian Fry, Amerikaner und beauftragt in Marseille, Künstler und Literaten etc. zu retten (also DIE WICHTIGEN, die per Definition vom Emergency Rescue Comitee zu retten sind). Ein Mensch, der diese Aufgabe in einem Monat erledigen soll und natürlich viel länger dafür braucht. Denn wo sind die Künstler, Gelehrten und Schreiberlinge – die auf seiner vom Komitte erstellten Liste?? Er konnte ja kein Inserat in die Zeitung stellen und sagen: kommt ins Hotel Splendid und ihr werdet gerettet… Im Buch werden natürlich die Unannehmlichkeiten dieses Arbeitseinsatzes beschrieben, wie beschwerlich die Kommunikation Monat für Monat wurde, wer wann wie oft verhaftet und gar depotiert wurde. Ein „Who is Who“ der Vertriebenen. Der Schlagartige Wandel von was ist Recht, was Unrecht; Freund wird Nazi etc. pp. Auch das SRK wird lobend erwähnt und doch kriegt auch das Ecken und Kanten mit einem Herrn XY der die Kinder nicht in die Schweiz rein lässt. Fry geriet in den eigenen Reihen in Missgunst – schon als er in Marseille war – und ach, als er dann in Amerika war – wurde er (der angebliche Kommunist) komplett fallen gelassen. Gerettet hat er rund 2000 WICHTIGE und die Amis warfen ihm „zu viel Nähe mit dem Feind“ vor – so doof… Tja, So ging es wohl noch vielen der Retter während und nach dem Krieg. Was mich am meisten irritiert hat ist: die Geretteten halfen dem Verlorenen in Amerika nicht. So ist das Leben, nicht?

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von Eveline Hasler

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