Produktbild: Rheines Gold
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Rheines Gold Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.03.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1313 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641012441

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

11.03.2009

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1313 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641012441

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    03.09.2019

    eBook (ePUB)

    Tolle Schriftstellerin

    Andrea Schacht schreibt tolle Bücher, man lernt beim Lesen auch viel über die Geschichte, z. B. über Köln. Ihre Bücher Lesen sich gut, es kommt einfach alles was ein gutes Buch braucht darin vor. Ich hoffe Frau Schacht lässt ihre Schreibfeder noch lange tätig sein.

  • Bewertung

    aus Karlsruhe

    1/5

    11.07.2017

    eBook (ePUB)

    Rheines Gold

    A.Schacht schreibt spannend und unterhaltsam, und weil ich mich in Köln ein wenig auskenne kann ich mir auch viele Szenen bildlich vorstellen

  • Isabell Dröse

    aus Hamm

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Krimi, der im...

    Ein historischer Krimi, der im vom Rom besetzten Köln spielt. Spannend geschrieben und gut recherchiert!

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    3/5

    12.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Viele viele Romane der…

    Viele viele Romane der Autorin habe ich bereits mit Begeisterung gelesen. Somit stand für mich auch sofort fest, dass ich auch diesen historischen Roman haben sollte. Da ich erst kürzlich wieder eine Reportage über den heutigen Abbau des Rheingoldes gesehen hatte, war meine Neugier zum Titel geweckt. Schon das Cover finde ich sehr ansprechend. Die Farbgestaltung, sowie die Darstellungen, sind sehr gut aufeinander abgestimmt, so dass man sich unweigerlich in einer vergangenen Zeit wähnt. Handlungsort: Köln, im Jahr 100 n.Ch. Ich gebe es zu, ich habe bislang nur sehr wenige Romane aus dieser Epoche gelesen, deshalb und mir auch die Sitten und Gebräuche, sowie die Begrifflichkeiten nicht sehr vertraut. Wer jedoch schon mal in der Sauna oder in einem Kloster war, dürfte mit den diversen Begriffen weniger Probleme habe. Noch besser wäre es natürlich, wenn man Grundkenntnisse in Latein hätte. Aber wie dem auch sei, man muss sich eben ein bisschen durchkämpfen. Am Anhang gibt es zwar ein Dramatis Personae, jedoch wäre hier vielleicht auch der richtige Platz für die Begriffe. Nun gut, ich habe mich eben durchgekämpft und teilweise auch google befragt. Zur Protagonisten Rufina hat sich die Autorin jede Menge einfallen lassen. Rufina, muss als Witwe mit zwei Kindern ihren Mann stehen. Immer wieder trifft sie auf Hindernisse, die von Männern gelegt sind. Aber tough, intelligent und warmherzig, schafft sie es immer wieder, alles in die richtige Bahn zu lenken. Auch bei den Beschreibungen des Dorfes und der Therme, hat sich die Autorin viel Mühe gegeben und alles so ausgeschmückt, dass ich mich sehr gut zurecht gefunden habe. Teilweise hatte ich das Gefühl, Rufina über die Schulter zu blicken, statt einfach nur das Buch zu lesen. Auffällig ist jedoch, dass die Handlung dann und wann ins Stocken kommt. Es ist, als würde die Autorin den Stift absetzen und etwas anderes tun. Dann ist der Faden weg und es ist mühsam, wieder den alten bzw. roten Faden zu finden. Sind das die Pausen in denen die Autorin nicht mehr weiter wusste? Ich weiß es nicht, finde es jedoch sehr auffällig. Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir der Roman mit kleiner kriminalistischer Handlung gut gefallen. Es gab ein paar Schwächen, die den Lesefluss leider etwas ausbremsten.

  • Buchwurm

    3/5

    20.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    mittelmäßiger Roman mit schwerfälligem Schreibstil, Pluspunkt gut recherchiert

    „Rheines Gold“ ist ein historischer Roman aus der Feder der Autorin Andrea Schacht. Um was geht es? Der Leser wird nach Köln ins Jahr 100 nach Christus geführt und begegnet der noch jungen Witwe Rufina. Diese führt nach dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Eines Morgens, als wieder einmal kein Wasser in den Becken ist, wird ein grausiger Fund gemacht. Ein menschlicher Leichnam hat die Wasserrohre verstopft. Rufina kennt diesen Mann und beginnt Nachforschungen anzustellen, dabei stößt sie auf ein Gewirr aus illegalem Goldhandel und Intrigen. Sie begibt sich sogar in Lebensgefahr, die einzige Hilfe die sie dabei hat ist der Baumeister Silvian. Meinung: Als Fan historischer Romane habe ich natürlich schon eine Vielzahl davon gelesen und stelle daher vielleicht auch zu hohe Ansprüche an die Autorin, denn hier habe ich leider nur einen mittelmäßigen Roman vorgefunden. Der Klapptext war interessant und so war ich natürlich neugierig, was mich erwarten würde. Leider war bereits der Einstieg sehr zäh, die Handlung zog sich enorm in die Länge und auch der Schreibstil gefiel mir nicht, er las sich einfach nicht flüssig genug. Die schwierigen Personennamen taten ihr übriges dazu bei. Ich musste mich durch etliche Seiten kämpfen bis es dann doch einiger Maßen spannend wurde, der Schluss hielt dann noch eine Wendung bereit. Dennoch bin ich mit diesem Roman einfach nicht warm geworden. Die Hauptakteurin kam mir für die damalig seit etwas zu forsch und selbstbewusst daher, schon dies erschien mir sehr unglaubwürdig. Als Pluspunkt muss man der Autorin die hervorragenden Recherchen anerkennen, vieles war mir aus dieser Zeit neu und so fand ich die Handlung zumindest informativ. In Kürze: Schreibstil: stellenweise sehr schwierig, Roman liest sich nicht flüssig genug Charaktere: konnten mich nicht überzeugen und wirkten teils sehr unglaubwürdig Inhalt: hervorragend recherchiert und informativ, was die damalige Zeit betrifft ansonsten ist die Rahmenhandlung eher langweilig Fazit: mittelmäßiger Roman mit schwerfälligem Schreibstil und nicht überzeugenden Charakteren, Pluspunkt ist der informative Hintergrund

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