Produktbild: Die Asylfalle

Die Asylfalle Wie Österreich mit seiner Flüchtlingspolitik scheitert

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Czernin Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

832 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783707603606

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Czernin Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

832 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783707603606

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Bedeutende Einzelschicksale

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 10.08.2011

Bewertungsnummer: 735285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer eine sachliche Abhandlung zum Thema Asyl und Asylpolitik erwartet wird enttäuscht. Das Buch ist eine sehr gut recherchierte, wenn auch für meinen Geschmack zu sehr auf die Tränendrüse drückende Sammlung von Einzelschicksalen.Natürlich bietet das Buch gut Einblick in das Dilema Asyl, wobei die Autorin wie viele andere die Tatsache nicht sehen will, dass der Mensch ein rudelbildendes, revierverteidigendes Säugetier ist. In den Diskussionen dürfen ihre Argumente natürlich nicht vernachlässigt werden. Nur sollte sie gerade dabei Statistiken, die sie zitiert, besser präsentieren, oder zumindest bei der sehr selektiven Zitierung ihre Leser nicht für Vollidioten halten. Dass sie die Anerkennungsraten der EU-Staaten gegenüberstellt ist eine Sache, dass sie die 67,5% Maltas derart lobt eine andere (wer sucht schon um Asyl in Malta an, einer Insel, die man zu Fuß an einem Tag umrunden kann und wo es dort außer Steinen und Wasser drum rum kaum etwas gibt). Auch dass sie Österreichs 21,7% Österreichs so heftig kritisiert und dabei nicht in Betracht zieht, dass im zitierten Jahr 2009 in diesem Land, das einen Bevölkerungsanteil von weniger als 2% der EU hat, knapp 6,5% aller in der EU gestellten Anträge auf Österreich fielen. Natürlich darf man nicht damit rechnen einen mit der Bearbeitung von Statistiken derart vorbelasteten Leser wie mich zu haben. Fazit: Ein guter Beitrag zur Asyl-Debatte aber mit entsprechend sachlicher Distanz zu lesen.

Bedeutende Einzelschicksale

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 10.08.2011
Bewertungsnummer: 735285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer eine sachliche Abhandlung zum Thema Asyl und Asylpolitik erwartet wird enttäuscht. Das Buch ist eine sehr gut recherchierte, wenn auch für meinen Geschmack zu sehr auf die Tränendrüse drückende Sammlung von Einzelschicksalen.Natürlich bietet das Buch gut Einblick in das Dilema Asyl, wobei die Autorin wie viele andere die Tatsache nicht sehen will, dass der Mensch ein rudelbildendes, revierverteidigendes Säugetier ist. In den Diskussionen dürfen ihre Argumente natürlich nicht vernachlässigt werden. Nur sollte sie gerade dabei Statistiken, die sie zitiert, besser präsentieren, oder zumindest bei der sehr selektiven Zitierung ihre Leser nicht für Vollidioten halten. Dass sie die Anerkennungsraten der EU-Staaten gegenüberstellt ist eine Sache, dass sie die 67,5% Maltas derart lobt eine andere (wer sucht schon um Asyl in Malta an, einer Insel, die man zu Fuß an einem Tag umrunden kann und wo es dort außer Steinen und Wasser drum rum kaum etwas gibt). Auch dass sie Österreichs 21,7% Österreichs so heftig kritisiert und dabei nicht in Betracht zieht, dass im zitierten Jahr 2009 in diesem Land, das einen Bevölkerungsanteil von weniger als 2% der EU hat, knapp 6,5% aller in der EU gestellten Anträge auf Österreich fielen. Natürlich darf man nicht damit rechnen einen mit der Bearbeitung von Statistiken derart vorbelasteten Leser wie mich zu haben. Fazit: Ein guter Beitrag zur Asyl-Debatte aber mit entsprechend sachlicher Distanz zu lesen.

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Die Asylfalle

von Rubina Möhring

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