Band 3
Fischfutter Kriminalroman aus Düsseldorf
Aus der Reihe
Hartmann
2
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- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.07.2012
Verlag
KBV Verlags- & Medien GmbHSeitenzahl
273 (Printausgabe)
Dateigröße
2894 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783954410880
SCHWARZE NACHT AM DÜSSELDORFER HAFEN ...
Wasser war nie Hartmanns Element, aber sein neuer Fall führt den Privatdetektiv zum Düsseldorfer Hafen, wo es jede Menge Wasser gibt.
Eines Nachts steht die Düsseldorfer Fussballlegende Egon Budde vor seiner Wohnungstür. Hartmanns ehemaliger Trainer ist mächtig unter die Räder gekommen, wohnt im Pfeiler der alten Hammer Eisenbahnbrücke und ist auf der Flucht, weil er einen Mord beobachtet hat, den ausgerechnet Polizisten begangen haben sollen.
Hartmann glaubt ihm nicht, aber dann wird bei der Fähre in Kaiserswerth eine Leiche aus dem Rhein gefischt. Er merkt sehr schnell, dass der Hafen eine kleine, fremde Welt für sich ist. Und das tiefe, trübe Wasser in den Hafenbecken ist dabei nicht einmal das Schlimmste ...
"Fischfutter" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 in der Sparte "Bester deutschsprachiger Kriminalroman" nominiert.
Wasser war nie Hartmanns Element, aber sein neuer Fall führt den Privatdetektiv zum Düsseldorfer Hafen, wo es jede Menge Wasser gibt.
Eines Nachts steht die Düsseldorfer Fussballlegende Egon Budde vor seiner Wohnungstür. Hartmanns ehemaliger Trainer ist mächtig unter die Räder gekommen, wohnt im Pfeiler der alten Hammer Eisenbahnbrücke und ist auf der Flucht, weil er einen Mord beobachtet hat, den ausgerechnet Polizisten begangen haben sollen.
Hartmann glaubt ihm nicht, aber dann wird bei der Fähre in Kaiserswerth eine Leiche aus dem Rhein gefischt. Er merkt sehr schnell, dass der Hafen eine kleine, fremde Welt für sich ist. Und das tiefe, trübe Wasser in den Hafenbecken ist dabei nicht einmal das Schlimmste ...
"Fischfutter" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 in der Sparte "Bester deutschsprachiger Kriminalroman" nominiert.