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Produktbild: Die Blumen des Bösen

Die Blumen des Bösen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.07.2012

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

703 KB

Übersetzt von

Wolf von Kalckreuth

Sprache

Deutsch

EAN

9783849605094

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.07.2012

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

703 KB

Übersetzt von

Wolf von Kalckreuth

Sprache

Deutsch

EAN

9783849605094

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lyrik für die Tiefen des Geistes

    Baudelaire beschreibt in seinen Gedichten eine tiefe Verbundenheit zu allen Gebieten der schwarzen Romantik: von Verzweiflung und Wahn, Krankheit und Sucht, von Seelenschmerz und Begehren ist die Rede. Als bemerkenswerte Übersetzung verlieren die Dichtungen des französischen Meisters keineswegs an Kraft. Baudelaires Darstellungen einer verruchten und kaputten Welt, der ewigen Jagd des Einzelnen nach Erfüllung und Schutz füllen die Seelen der Leser aus. Wenn man nicht Acht gibt, findet man auf einmal sich selbst in den Tiefen einer zwielichtigen Spelunke in einem namenlosen Hafenviertel wieder, man nippt an seinem Wein und schnuppert die opiumgeschwängerte Luft.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Gedichtband „Die Blumen…

    Der Gedichtband „Die Blumen des Bösen“ machte 1857 Furore. Hundert Verse, mit denen der französische Lyriker Charles Baudelaire (1821-1867) für Aufsehen sorgte. Bei seinem Erscheinen in Frankreich ein riesiger Skandal, mehrfach verboten und verbrannt. Sechs Gedichte wurden in der Erstausgabe wegen Anstößigkeit gestrichen. Heute stehen die Texte, die mystisch und ein Ausflug ins Exotische waren, für den Grundstein der „modernen“, europäischen Lyrik. Hin- und hergerissen zwischen „Schrecken und Ekstase“ – beruhte die Wirkung seiner Gedichte auf dem Gegensatz zwischen verruchtem Inhalt und geheiligter Form. Seiner Lyrik entsprach auch das unstete und für damalige Verhältnisse skandalöse Leben des früh verstorbenen Genies. Zum 200. Geburtstag des Dichters hat der Reclam Verlag den legendären Gedichtband herausgebracht – nach der zweiten Auflage von 1861, die gegenüber der Erstauflage (1857) von Baudelaire um 32 Gedichte vermehrt worden war. Außerdem die Gedichte, die in einer dritten, nochmals erweiterte Ausgabe erschienen. Der Übersetzerin Monika Fahrenbach-Wachendorff ist es gelungen, die Frische und Eindringlichkeit der Verse zu bewahren. Ergänzt wird der Reclam-Band durch ein Nachwort von Hartmut Köhler.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2020

    eBook (ePUB)

    Wie ein Blitz

    Ein wahrer Klassiker, der bei Erscheinen wie ein Blitz einschlug und höchstwahrscheinlich die Moderne einläutete! Abgründe der Seele, voller Melancholie und Dramatik. Lesenswert!

  • Zitronenblau

    5/5

    02.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz große Lyrik!

    Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" handelt. Unglaublich große Lyrik, sehr empfehlenswert! Meisterhaft!

  • coco304

    2/5

    25.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch wenn ich kein Kenner bin…

    Auch wenn ich kein Kenner bin und mich nicht viel mit Gedichten beschäftige, habe ich mich mal an dieses Buch gewagt. Ich persönlich fands demnach okay. Ich glaube, dass Vieles bei der Übersetzung verloren gegangen ist. Einige Gedichte sind auf Französisch sicher viel schöner als auf Deutsch. Empfehlen würde ich es allerdings nicht unbedingt - zumindest nicht Leuten wie mir, die sich mit Lyrik kaum auskennen...

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