Grundzüge der Philosophie
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Verlag:Jazzybee Verlag
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.12.2012
Verlag
Jazzybee VerlagSeitenzahl
382 (Printausgabe)
Dateigröße
1294 KB
Übersetzt von
Max Frischeisen-Köhler
Sprache
Deutsch
EAN
9783849628000
Das Standardwerk "Grundzüge der Philosophie" beseteht aus drei Teilen:
In De Corpore, dem ersten Teil der Trilogie elementa philosophiae, von 1655 entwickelt Hobbes zentrale Thesen zu naturwissenschaftlichen Fragen. Ausgehend von einer materialistischen Grundhaltung und dem - exemplarisch durch René Descartes vertretenen - mechanistischen Denken seiner Zeit schreibt er allein den Körpern und deren Bewegung Wirklichkeit zu.
Im zweiten Teil, dem 1658 veröffentlichten De Homine, aber auch bereits in seinem Hauptwerk Leviathan von 1651 überträgt Hobbes seine Körpertheorie auf den menschlichen Erkenntnisapparat und entwickelt eine eigene mechanistische Erkenntnistheorie.
Hobbes' staatstheoretische Lehren bilden aus heutiger Sicht den zentralen Teil seines Werkes. Sie sind es, die ihm einen herausgehobenen Platz in der Philosophiegeschichte sichern. Sie finden sich in De Cive von 1642, dem dritten Teil der Trilogie elementa philosophiae.
In De Corpore, dem ersten Teil der Trilogie elementa philosophiae, von 1655 entwickelt Hobbes zentrale Thesen zu naturwissenschaftlichen Fragen. Ausgehend von einer materialistischen Grundhaltung und dem - exemplarisch durch René Descartes vertretenen - mechanistischen Denken seiner Zeit schreibt er allein den Körpern und deren Bewegung Wirklichkeit zu.
Im zweiten Teil, dem 1658 veröffentlichten De Homine, aber auch bereits in seinem Hauptwerk Leviathan von 1651 überträgt Hobbes seine Körpertheorie auf den menschlichen Erkenntnisapparat und entwickelt eine eigene mechanistische Erkenntnistheorie.
Hobbes' staatstheoretische Lehren bilden aus heutiger Sicht den zentralen Teil seines Werkes. Sie sind es, die ihm einen herausgehobenen Platz in der Philosophiegeschichte sichern. Sie finden sich in De Cive von 1642, dem dritten Teil der Trilogie elementa philosophiae.
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